Willkommen bei Hans Dieter Schreeb

Arbeit und biografische Angaben

Sie erhalten hier einen Einblick in meine Arbeit und meine Biografie. Lesen Sie über meine Romane Primadonna, Hinter den Mauern von Peking, Hotel Petersburger Hof. Informieren Sie sich bitte über meine Arbeit für Funk, Fernsehen und Theater. Außerdem finden Sie hier alle Kontaktadressen, soweit sie für meine Arbeit wichtig sind.

 

Ein schönes Lob

»Von Pelzmantel-Damen bis hin zur gefühlt größten Döner-Dichte Deutschlands – die Stadt hat viele Seiten«, sagt Regionalreporterin Andrea Bonhagen. Sie berichtet für die hr-Radioprogramme aus und über die Landeshauptstadt Wiesbaden. Auf einer aktuellen Webseite des hr Journals (Nr. 2 März bis April 2017) gibt sie sehr persönliche Tipps für einen Besuch der Stadt. Einer ihrer Ratschläge: »Wer tiefer in die damalige Welt der Wiesbadener Hotels einsteigen will, muss ›Hotel Petersburger Hof‹ von Hans Dieter Schreeb lesen. Ein tolles Buch!«

›Hotel Petersburger Hof‹ gibt es sowohl in gedruckter Form wie als E-Book, Verlag Hardt und Wörner, Wiesbaden. In diesem Verlag ist auch die Fortsetzung des Romans erschienen: ›Gute Jahre‹, die Erlebnisse der Heldin Frieda Tremus in den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg.  

›Zeppelin‹ im Berliner ›Wintergarten‹

Am 29. Mai 2017 ist ›Zeppelin‹, das neue Musical von Ralph Siegel, Musik und Songs, und Hans Dieter Schreeb, Textbuch, zum ersten Mal auf der Bühne – als szenische Lesung im legendären Show-Theater Wintergarten Berlin, mithin in Weltstadt-Atmosphäre.

An diesem Abend ist die mitreißende, auch ergreifende Musik von Ralph Siegel zu hören; seine perfekten Songs werden von bekannten Sängerinnen und Sängern vorgetragen, die Handlung wird in erprobter Weise erzählt.

Zum einen erlebt der Besucher die letzte Fahrt der ›Hindenburg‹, dem damaligen Stolz Deutschlands. Diese Fahrt (und damit der Zeppelinbau insgesamt) endet in der Katastrophe von Lakehurst, einem der großen Dramen der Menschheit. Zum anderen erfährt die Zuschauer viel über das abenteuerliche Leben des Grafen Zeppelin.

Allzeit Gute Fahrt, Zeppelin!

Was sich vor und hinter der Musical-Bühne abspielt

Der Wiesbadener Autor Hans Dieter Schreeb und Bettina Weyers, die Chefin der Medienagentur Gallissas, stellen am 24. Mai 2017, 19.30 Uhr, im Literaturhaus das neue Musical ›Zeppelin‹ vor – die erste gemeinsame Arbeit von Komponist und Musikproduzent Ralph Siegel mit Hans Dieter Schreeb.

Es ist ein Markenzeichen von Schreeb, sich auf sehr unterschiedlichen (literarischen) Feldern zu bewegen – Romane, Hörbücher, Fernsehspiele und Fernsehserien. In den letzten Jahren hat er vor allem Textbücher zu Musicals verfasst – ›Tell‹, ›Heidi‹, ›Kohlhiesels Töchter‹ und andere.

Das Musical ›Zeppelin‹– Idee, Musik und Songs Ralph Siegel – unterscheidet sich davon vor allem durch sein Format: Es ist größer und die Musik gewaltiger. Die Geschichte wird auf zwei Ebenen erzählt – zum einen erlebt der Zuschauer die letzte Fahrt der ›Hindenburg‹, dem damaligen Stolz Deutschlands. Diese Fahrt (und damit der Zeppelinbau insgesamt) endet in der Katastrophe von Lakehurst, einem der großen Dramen der Menschheit. Zum anderen erfährt der Zuschauer viel über das abenteuerliche Leben des Grafen Zeppelin.

Mit Text- und Hörbeispielen!

Gedächtnis der Nation

Welche Ehre! Im Juni 2013 befragten Mitarbeiter des Internet-Portals ›Gedächtnis der Nation‹ etwa zwei Stunden lang Hans Dieter Schreeb zu seinen Erinnerungen an die Nachkriegszeit. Dieses Interview fand in einem Aufnahmewagen statt, der vor dem Schöneberger Rathaus in Berlin geparkt war – unter dem Balkon, auf dem der amerikanische Präsident Kennedy seine berühmten Wort »Ich bin ein Berliner« gesprochen hatte. Aus diesem Interview wurden Teile ausgeschnitten und zu neun, jeweils mehrere Minuten lange Videos verarbeitet.

Man findet sie unter

http://www.youtube.com/results?search_query=Ged%C3%A4chtnis+der+Nation+%2B+Hans+Dieter+Schreeb

im Internet. Damit nicht genug der Ehre. Hans Dieter Schreeb wird nun sogar (mit aktuellem Bild) auf der Titelseite dieses verdienstvollen modernen Archivs angekündigt.

Behind the Walls of Beijing

Mr. Paul Roberts, ein Österreicher, der seit einem halben Jahrhundert in Australien lebt (nun in New South Wales), übersetzt aus freien Stücken und ausschließlich als ›labour of love‹ den Roman ›Hinter den Mauern von Peking‹ von Hans Dieter Schreeb ins Englische.

Mr. Roberts hat viele Jahre für die ›Canberra Times‹ geschrieben; in der Hauptsache ›Reiseberichte aus fernen Ländern‹, wie er seine Artikel nennt. Er hat bis jetzt etwa die Hälfte des Romans übersetzt und hofft, seine Arbeit bis Mitte des Jahres 2017 abschließen zu können. Sein Wunsch ist es selbstverständlich, dass seine Übersetzung Grundlage einer englischsprachigen Ausgabe des Romans wird. Einen Wunsch, den er mit dem Autor von ›Hinter den Mauern von Peking‹ teilt.

Auf der vor wenigen Wochen zu Ende gegangenen Frankfurter Buchmesse 2016 hat der renommierte ›Ostasien-Verlag‹ das Buch Literarische Streifzüge durch Peking vorgestellt. Sein Autor Hans-Wilm Schütte ist ein bekannter Sinologe und Verfasser sehr renommierter China-Reiseführer. In seinen Streifzügen durch Peking bringt Schütte auch Ausschnitte aus ›Hinter den Mauern von Peking‹. In Privatbriefen hat er Hans Dieter Schreeb geschrieben, wie lesenswert sein Buch sei und wie exakt die Jahrhundertwende von 1900 in Peking getroffen sei.   ›Hinter den Mauern von Peking‹ ist 1999 bei Ullstein erschienen und bei den großen Versendern noch zu finden.

Im Heidehäuschen

Am Dienstag, 1. November 2016, spricht Hans Dieter Schreeb im ›Café Heide‹ beziehungsweise im ›Heidehäuschen‹ der Naturfreunde auf dem Freudenberg über die Entstehung seines Wiesbaden-Romans ›Gute Jahre‹. Sein Gesprächspartner ist Hartmut Boger, der verdienstvolle langjährige Direktor der VHS Wiesbaden (und begeisterter Freizeit-Musiker).

Beginn der Veranstaltung um 15.00 Uhr bei Kaffee und Kuchen.

Adresse: Freudenbergstraße 241, 65201 Wiesbaden

Hartmut Boger hat am 7. Dezember 2005 im Festsaal des Wiesbadener Rathauses bei der Verleihung des Kulturpreises der Stadt Wiesbaden an H. D. Schreeb die Laudation gehalten. Diese Rede finden Sie auf der Seite ›Biografisches.

Was ansteht

›Radio Rheinwelle‹, der Lokalsender für Wiesbaden, Mainz und Umgebung, stellte am 16. September 2016 die neuesten Arbeiten von Hans Dieter Schreeb vor. Üblicherweise berichtet Schreeb an dieser Stelle einmal im Monat eine Stunde lang aus Berlin und wie er die Stadt sieht. Hier der Inhalt des Interviews: Einerseits ist ja eine Stunde Selbstlob auf Radio Rheinwelle ein bisschen peinlich, andererseits warum nicht? Es gab mal eine Zeit, in der ich – laut einer Untersuchung der Bundeszentrale für politische Bildung, damals noch in Bonn – zusammen mit meinem Partner Hans Georg Thiemt zu den meist beschäftigten Autoren des deutschen Fernsehens zählte. In dieser Untersuchung erreichten wir den ehrenvollen dritten Platz. Das liegt nun schon Jahrzehnte zurück, aber ich zehre noch heute von dem fernen Ruhm und Schaffen: Zum Beispiel wird die Serie ›Der Kurier der Kaiserin‹ ab Freitag, den 21.10.2016, erneut im Programm von ORF III – also in Österreich – ausgestrahlt. Zum x-ten Mal; ganze Generationen sind damit aufgewachsen, und hoffentlich werden noch viele weitere Generationen die Abenteuer von Klaus Jürgen Wussow erleben dürfen. Wussow ist schon eine Weile tot – ein sehr guter Burgschauspieler, ehe er Kurier der Kaiserin Maria Theresia und später der Chef der Schwarzwaldklinik wurde. Mit ›Kurier der Kaiserin‹ hat Wussow übrigens seine Fernseh-Karriere begonnen, und das Farbfernsehen in Deutschland auch. Im letzten Jahr wurde in der Murnau-Stiftung in Wiesbaden ein ZDF-Fernsehspiel vorgeführt, das ich in den Siebziger Jahren geschrieben hatte ›Die Fahrt nach Schlangenbad‹. Erstaunlicherweise ist es immer noch sehenswert. Ein anderes Fernsehspiel ›Die U2-Affäre‹wurde vor einigen Jahren bei Phoenix wiederholt und von der Presse behandelt, als sei es ein neues Stück. Dabei hatte es auch schon Jahrzehnte auf dem Buckel. Bei der Geschichte ging es um den mittlerweile legendären Abschuss des amerikanischen Spionageflugzeuges U2 über der Sowjetunion und den Austausch des Piloten Francis Gary Powers gegen den russischen Topspion Abel, in Berlin, auf der Glienicker Brücke, die merkwürdigerweise zur Hälfte heute noch in West-Berliner Dunkelgrün und zur Hälfte im helleren DDR-Grün gestrichen ist. Steven Spielberg hat die Geschichte unter dem Titel ›Bridge of Spies‹vor einem Jahr verfilmt. Tom Hanks spielt da die Hauptrolle; Michael Degen war in meiner / unserer Geschichte aber auch hervorragend.

Mit Ralph Siegel

In einem fast einstündigen Interview mit Radio Rheinwelle berichtete Hans Dieter Schreeb am 16. September 2016 über seine aktuelle Arbeit. Unter anderem schreibt er zur Zeit das Libretto für das Musical Zeppelin – Idee, Musik und Songs Ralph Siegel – und arbeitet an der Fortsetzung seines Hörbuchs Lilo Kaminski. Informationen und Pressestimmen zu Lilo Kaminski auf der Seite Hörbücher. Der Inhalt des Interviews unter ›Was ansteht‹ auf der Seite Aktuelles.

Wir Nachkriegskinder

Im März 2016 präsentierte der Wiesbadener Filmautor Peter Hartl in der Reihe Filmstadt Wiesbaden seine ZDF-Dokumentation ›Wir Nachkriegskinder‹. Darin berichteten populäre Schauspieler und andere Prominente über ihre Kindheit und Jugend ohne Vater.

Im Anschluss an die Vorführung im Kommunalen Kino Caligari diskutierte Hartl mit Hans Dieter Schreeb über die Zeit nach 1945, wobei H.D.Schreeb als Zeitzeuge auftrat. Der Vater des Autors war am 26. Juni 1944, wie es offiziell hieß, »bei Subarewitschi im Raum Bobruisk schwer verletzt in sowjetische Gefangenschaft« geraten. Sein Schicksal wurde nie aufgeklärt. Man muss davon ausgehen, dass er wie Hunderttausende deutscher Soldaten beim Untergang der 9. Armee ums Leben kam. Hans Dieter Schreeb hat das Schlachtfeld in Weißrussland im Jahr 2015 besucht.

Top-Rezensionen für die Serien "Drei Frauen im Haus" und "Vier Frauen im Haus"

Top-Rezensionen Amazon-Käuferinnen und Käufer der DVD-Serien „Drei Frauen im Haus“ und „Vier Frauen im Haus“ sprechen sich erstaunlich positiv über die beiden Produktionen von Hans-Georg Thiemt und Hans Dieter Schreeb aus. Immerhin sind die Serien vor fünzig Jahren zum ersten Mal im ZDF gelaufen! 4.0 von 5 Sternen Beide Serien in einer DVD Box ... Klasse ! Von Ein Kunde am 29. Juni 2011 Drei Frauen in einer Auto-Werkstatt, das ist selbst heute ungewöhnlich. Beim Familienbetrieb Auto-Lenz jedoch haben Mutter, Gesellin Karin und Lehrling Monika alles fest im Griff. Zum Glück, denn Ehemann Walter Lenz wäre ohne sie vollkommen aufgeschmissen. So jedoch stehen die drei Frauen in einer Männerdomäne erfolgreich ihren Mann, auch wenn Monika mit ihrem jugendlichen Leichtsinn häufig für Trubel sorgt ... Einen wahren kleinen Schatz vergangener Flimmerkistentage bringt hier mit "Drei Frauen im Haus" und "Vier Frauen im Haus", das Label "Aviator Entertainment" zur überaus gelungenen Veröffentlichung auf DVD. Die vier DVDs der vorliegenden Veröffentlichung beinhalten alle der sechsundzwanzig insgesamt entstandenen und im Zeitraum von 1968 bis 1969 erstmals im deutschen Fernsehen zu erlebenden Episoden. Dabei war die auch noch heute bestens unterhaltende Serienproduktion in ihrer Thematik für die damalige Zeit geradezu revolutionär und erwies sich bei ihrer Ausstrahlung als wahrer Straßenfeger. Die Idee, dieser im Auftrag des ZDF durch das "Studio Hamburg" produzierten Reihe, den Betrieb einer Autowerkstatt in die Hände von anfänglich drei und dann später vier Frauen, zuzüglich zweier Männer zu legen, war zugleich ungewöhnlich wie auch faszinierend. Es ist selbst heute, mehr als vierzig Jahre später, nicht unbedingt die Regel, dass sich Frauen in diesem noch immer als "Männerdomäne" geltenden Berufszweig, zu behaupten wissen. Dass eine Autowerkstatt eben nicht nur reine "Männersache" sein muss, beweist der unter der Führung von Familienoberhaupt "Walter Lenz" (Heinz Engelmann 1911-1996) betriebene kleine Familienbetrieb "Auto-Lenz".     5.0 von 5 Sternen Harmlos und unterhaltsam Von profun am 10. Juli 2012   Deutschland in den 60er Jahren. Walter Lenz, Kfz-Meister, ist Besitzer und Chef einer kleinen Autowerkstatt. Seine Frau erledigt die Buchführung und die Büroarbeiten und seine beiden Töchter arbeiten ebenfalls im Familienbetrieb mit, Monika als Lehrling(wie es damals noch hieß) und Karin als Gesellin. Im zweiten Teil stoßen noch Tessy und Renate als neue Mitarbeiterinnen hinzu, Karin hat geheiratet und den Betrieb verlassen.

Eine Frau und das Jahrhundert der Deutschen

Die große Frieda-Saga

Die wichtige Regionalzeitung Magdeburger Volksstimme druckte unter der Überschrift ›Die große Frieda-Saga‹ eine sehr lobende Besprechung von Hotel Petersburger Hof und Gute Jahre. Untertitel des Artikels über sechs Spalten: ›Auf 1 000 Seiten stellt Hans Dieter Schreeb eine Frau und das Jahrhundert der Deutschen vor.‹

Ein Satz aus der Besprechung: »Die eigenwillige, ehrgeizige, pragmatische, durchaus eitle Frieda, die auf der anderen Seite vorurteilslos, unangepasst und menschenfreundlich handelt, ist der Dreh- und Angelpunkt eines großen Beziehungsgeflechts aus einer Vielzahl von Typen, Rollen und Charakteren.«

Die ganze Kritik auf der Seite Aktuelles dieser Website.

Pressestimmen

Die örtliche Presse stellte das Erscheinen des Romans Gute Jahre, der Fortsetzung von Hotel Petersburger Hof, stark heraus. Unter anderem mit diesen Artikeln:

Gute Jahre - geschätzt

Eine Stadt begrüßt ihr Buch

Anfang Oktober 2015 erschien der Roman Gute Jahre, der zweite Teil von Hotel Petersburger Hof. Er wurde von den Wiesbadenern sehr herzlich aufgenommen.  In den prachtvollen Räumen der Casino-Gesellschaft fand die Premiere statt. Dr. Helmut Müller, der frühere Wiesbadener Oberbürgermeister und jetzige Chef des Kulturfond Frankfurt RheinMain, sprach dabei sehr anerkennend über den Roman und seinen Autor Hans Dieter Schreeb. Die Regisseurin Ini Gerath las bezeichnende Passagen aus dem Buch vor. Im Wiesbadener Kurier fragte Dr. Viola Bolduan: »Warum waren die Nachkriegsjahre Gute Jahre?« und zitierte den Autor: »Zunächst waren der Krieg und die Gräuel vorbei. Daraus ergaben sich alle Chancen.« Und Ewald Hetrodt, Frankfurter Allgemeine Zeitung, schrieb unter dem Titel Die Weltpolitik im Kleinen: »So wie sich Ken Follett die Weltpolitik im Ganzen vornimmt, schildert Schreeb deren Auswirkungen auf eine Familie in der Weltkurstadt.

Keine historische Abhandlung über Wiesbaden ist so plastisch und so einprägsam wie dieser zweiteilige Hotel- und Familienroman.« In den folgenden Wochen fanden Signierstunden in den Buchhandlungen Hugendubel und Angermann statt; der Stadtführer Ulrich Hies führte in fünf Stadtspaziergängen auf den Spuren von Frieda Tremus durch Wiesbaden und vermittelte die Geschichte der Schauplätze der beiden Romane. Um darauf aufmerksam zu machen, dass Hans Dieter Schreeb über Jahrzehnte erfolgreicher Autor von ARD und ZDF war, zeigte die Murnau-Stiftung das ZDF-Fernsehspiel Die Fahrt nach Schlangenbad aus dem Jahr 1981. Die sehr freundliche Kritik von Peter Müller im Wiesbadener Kurier beginnt mit den Worten: »Wenn das nicht die Kino-Rarität des Monats war!« Die genannten Zeitungsartikel unter Aktuelles auf dieser Website.

Semestereröffnung

Wie gut sind gute Jahre?

Lesung zur Semestereröffnung

Der bekannte Wiesbadener Autor Hans Dieter Schreeb wird zur Semestereröffnung des Volksbildungswerks Bierstadt über seinen neuen Roman Gute Jahre sprechen, den zweiten Teil von Hotel Petersburger Hof.

Das Buch spielt in den Jahren von 1945 bis 1957. Deshalb stellt der Autor die Frage: Wie gut sind gute Jahre? Für ihn reduzieren sich die Nachkriegsjahre nicht auf Wohnungselend, Währungsreform und Wiederaufbau samt Buttercremetorte und den ersten eigenen VW. Er beschreibt, wie in den Jahren nach 1945 die Grundlagen für ein erstaunlich gut funktionierendes politisches System gelegt wurden. Wie man sich mit den Nürnberger Prozessen und der Entnazifizierung bemühte, die Täter zu bestrafen und die Mitläufer zur Einsicht zu bringen. Wie ein neues Verhältnis zum Westen entstand, wie vom geeinten Europa geträumt und wie Kanzler Konrad Adenauer, der Alte von Bonn, schon zu Lebzeiten zur mythischen Figur wurde - Jahre mit großen Chancen und großen Erfolgen.

Und natürlich geht es um interessante Einblicke in die Wiesbadener Nachkriegszeit!

Bierstadt Stadtteilbibliothek, Biegerstraße 15, Freitag, 26.Februar 2016, 19 - 22 Uhr, Eintritt 12 €

In der Blauen Stunde

Spannend und unangestrengt Aus Anlass des Erscheinens von ›Gute Jahre‹ widmete Frau Dr. Jutta Szostak eine Sendung ihrer Reihe ›Blaue Stunde‹ auf Radio Rheinwelle diesem Buch. Kern des Gesprächs: Tatsachen und Stimmungen der Jahre nach 1945. In ihrem einstündigen Interview mit Hans Dieter Schreeb nannte Jutta Szostak, früher ZDF-Kulturredakteurin, seinen Roman »ungemein informativ und äußerst unterhaltsam«. Nach dem erfolgreichen Roman ›Hotel Petersburger Hof‹, dem Bildband ›Kaiserzeit‹ und dem Sachbuch ›Amerikaner in Wiesbaden‹ sei der Autor ein wichtiger Chronist der Stadt Wiesbaden geworden. Zur Technik des Buches: »Du verwebst historische Fakten mit der Familiengeschichte und erzählst ganz parterre und nebenbei die Stadtgeschichte; erzählst spannend, was in diesen Jahren in Wiesbaden so passiert ist. Das macht die Qualität Deiner Bücher aus – man erfährt viel über die Zeitläufte und zwar auf ganz unangestrengte Weise.« Frieda Tremus, die Hauptfigur des Buches, charakterisierte Jutta Szostak in dieser Weise: »Sie hat nützliche Eigenschaften, ist kühl kalkulierend, sie passt sich den Notwendigkeiten des Lebens an, sie jammert nicht, sieht ihre Chancen und Vorteile und nutzt sie. Getrieben von einem starken Willen, es zu schaffen. Musste man so sein? Waren die Deutschen so? War Frieda die deutsche Nachkriegsfrau?« Antwort des Autors »Ja!« Fazit Jutta Szostak: »Jeder, der dieses Buch liest, wird Deine anderen Bücher auch lesen – und jedes mit Gewinn.« Radio Rheinwelle sendete das Gespräch mit Hans Dieter Schreeb in der Reihe ›Blaue Stunde‹ am 16. November 2015, 18 Uhr, auf UKW 92,5. Es war auch im Kabelnetz zu empfangen und im Internet zu hören. www.radio-rheinwelle.de

Gute Jahre

›Gute Jahre‹ - Die Geschichte der Frieda Tremus geht weiter Mit seinem Roman ›Hotel Petersburger Hof‹ hat Hans Dieter Schreeb den Roman der Weltkurstadt Wiesbaden zwischen Kaiserreich und Nationalsozialismus geschrieben. Jetzt, zwanzig Jahre nach dem Erscheinen des Buches, erzählt er die Geschichte weiter. Heldin ist wie im ersten Teil Frieda Tremus, eine bemerkenswerte Frau und ungewöhnliche Chefin eines kleinen Familienhotels. Für dieses Haus würde Frieda alles tun. Andererseits ist sie davon überzeugt, dass Gott seine Hand schützend über sie und ihr Haus hält. Als Leser kann man es verstehen. Verlagswerbung: ›Gute Jahre‹ beginnt mit dem Einmarsch der Amerikaner. Die Wirren der Nachkriegszeit, der Beginn des Wiederaufbaus und der Adenauer-Ära, die Währungsreform und das Wirtschaftswunder: Vor der Bühne des Hotels am Geisberg mit seiner Inhaberin Frieda Tremus und den Menschen, die ihr nahe stehen, lässt Hans Dieter Schreeb ein lebendiges Bild der Nachkriegszeit in Wiesbaden entstehen. ›Gute Jahre‹ erscheint im Verlag Hardt und Wörner und ist seit dem 1. Oktober 2015 überall da erhältlich, wo es Bücher gibt. Preis 24,80 €.   Website des Verlags: www.wiesbaden-im-buch.de