6. November 2013

›Hotel Petersburger Hof‹ von Hans Dieter Schreeb, der große Roman der Weltkurstadt Wiesbaden zwischen Kaiserreich und Nationalsozialismus, erscheint im November 2013 wieder: Im Verlag Hardt und Wörner, Wiesbaden. Und zwar als Paperback in sehr schöner Ausstattung.Das Buch ist im Buchhandel und auch bei Internet-Versendern zu haben.

Preis € 22,-. ISBN 978-3-930120-27-7.

Verlagsankündigung: »Hans Dieter Schreeb zeichnet – ›spannungsvoll und höchst unterhaltsam‹ (FAZ) – ein ›farbenprächtiges und lebendiges Gesellschaftspanorama‹ (NDR)«.Frühere Kritiken der großen Zeitungen und Magazine finden Sie auf dieser Website unter ›Bücher‹.

Bei Amazon findet man seit Mai 2003 unter anderem folgende Leserzuschrift zum Roman Hotel Petersburger Hof:  "Das faszinierende an der Geschichte von Frieda Tremus, die sich ein eigenes Hotel aus dem Nichts aufbaut ist die Realitätsnähe, mit der die Stadt (Wiesbaden) und die Zeit (1900-1933) geschildert werden. Man meint beinahe dort zu sein! Keine Klischees oder Übertreibungen (Das Hotel ist dann auch kein Grand Hotel, sondern bleibt bis zum Ende eine kleine Pension mit einem guten Dutzend Zimmer) und natürlich der stete Kampf gegen die Schulden und ums Überleben. Und so ist auch die Hauptfigur. Mit Ecken und Kanten, Sehnsüchten und einem eisernen Willen ist sie nicht die romantisch-verklärte Heldin, die uns im historischen Roman normalerweise über den Weg laufen. Ein Lesevergnügen ersten Ranges! Niemand schreibt in Deutschland historische Romane von der Qualität Hans Dieter Schreebs."

22. Oktober 2012
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In einem Interview mit ›blickpunkt musical – Europas aktuellstes Magazin für Musical und Entertainment‹ beschreibt die gallissas-Chefin Bettina Migge ihre Erfahrungen mit dem kreativen Team von ›Tell - Das Musical‹ vor, während und nach der Premiere am Walensee. Mehr auf der Seite ›Aktuelles‹ unter dem Titel »Wie die Verlegerin es sieht«.

21. Juli 2012

›Tell – Das Musical‹ (Textbuch Hans Dieter Schreeb) ist nach zweijähriger Vorarbeit nun auf der Bühne: Am 18. Juli 2012 war Premiere auf der sechzig Meter breiten Walensee-Bühne in der Südost-Schweiz; die begeisterten Zuschauer bedankten sich am Ende mit minutenlangen ›standing ovations‹.

Die Schweizer Medien – Hörfunk, Fernsehen und Zeitungen – berichteten im Vorfeld ausführlich über das Ereignis, nach der Premiere brachten sie entweder eigene Berichte oder übernahmen die sehr zustimmende Rezension der Schweizerischen De­peschenagentur (sda).

3sat, aber auch die Süddeutsche Zeitung informierten ihre Zuschauer beziehungsweise ihre Leser in Deutschland.

Ein sehr schönes Gespräch zu ›Tell – Das Musical‹ sendete DSR2 aktuell. Die Fragestellung: Ein Nationalheld als Musicalprotagonist und Songtexte nach Schillers Drama – geht das? Sascha Zürcher sagte: Ja, geht sehr gut!

(http://www.drs.ch/www/de/drs/sendungen/drs2aktuell/2643.bt10233979.html)

 

Eine Übersicht der Pressestimmen zu ›Tell – Das Musical‹ finden Sie auf der Seite ›Aktuelles‹ dieser Website.

11. Mai 2012
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Die umfangreiche Arbeit von Hans Dieter Schreeb für das Erste und Zweite Deutsche Fernsehen (zumeist in Zusammenarbeit mit Hans-Georg Thiemt) ist fast vollständig auf den Internet-Seiten www.IMDb.de und www.IMDb.com dokumentiert.

Die verschiedenen, sehr unterschiedlichen Fernsehserien und Fernsehspiele aus vielen Jahren findet man hier in den Kategorien Crime, Drama, Comedy, Family, Action, Biography, History und Western.

26. April 2012
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Am 25. April 2012 wurde in Zürich den Schweizer Medien TELL – DAS MUSICAL vorgestellt: Weltpremiere ist am 18. Juli 2012 auf der Walensee-Bühne in Walenstadt.

Autor des Textbuches ist Hans Dieter Schreeb.

Die ersten Reaktionen der Schweizer Presse und ein Interview zum Thema mit Hans Dieter Schreeb finden Sie unter Aktuelles auf dieser Website.

Weitere Informationen unter www.walenseebuehne.ch

6. April 2012
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Die ZDF-Familienserie ›Der Herr Kottnik‹, dreizehn Folgen und alle aus dem Jahr 1974, ist jetzt auch auf DVD zu haben – überall, wo DVD’s verkauft werden.

Autor Hans Dieter Schreeb: »Ich habe Walter Sedlmayr, diesen begnadeten Schauspieler, zum ersten Mal in einer anderen Rolle gesehen, die mein Partner Hans Georg Thiemt und ich ebenfalls für das ZDF geschrieben hatten. Da spielte er in der Serie ›Drei Partner‹ einen Druckermeister, der sich mit Journalisten herumärgern muss. Es war, als wären alle übrigen Darsteller in Schwarz-Weiß zu sehen, Sedlmayr aber in Farbe. Soweit ich mich erinnere, war dies sein erster Auftritt im Fernsehen. Wie auch immer, als wir die ersten Folgen dieser Serie gesehen hatten, beschlossen wir ihm eine Serie ›auf den Leib zu scheiben‹ – der Herr Kottnik wurde es. Es geht darin um Sterben und Erben, das  bürgerliche Drama par excellence. Tragisch, wie Walter Sedlmayr selbst ums Leben kam.« 

Die übrige Besetzung neben Walter Sedlmayr Margot Trooger, Reinhard Koldehoff, und Heidi Treutler. Regie Rudolf Jugert.

 

 
   
   
   
   
   
   
6. Januar 2012

Das ZDF wiederholte die Kult-Serie ›Kurier der Kaiserin‹ von Hans Georg Thiemt und Hans Dieter Schreeb – zum achten Mal!
Ab Montag, 13. Februar 2012, wurden die insgesamt 26 Folgen am Stück gesendet, dann noch einmal wiederholt.
(Infos zur Serie unter »Die abenteuerlichste Rolle seines Lebens: Klausjürgen Wussow als ›Der Kurier der Kaiserin‹« auf der Seite Aktuelles dieser  Homepage.)

Und ein weiteres Mal im Fernsehen: Seit dem 13. Dezember 2014 läuft die Serie "Kurier der Kaiserin" ein weiteres Mal in Österreich. Diesmal auf ORF 3.

 

7. November 2011
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Beide Wiesbadener Tageszeitungen - Kurier und Tagblatt - sind voll des Lobes für den neuen Band "Kaiserzeit"

6. November 2011
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»Kaiserzeit« – neu und umfangreicher

Der Bildband »Kaiserzeit – Wiesbaden und seine Hotels in der Belle Epoque« von Detlef Schaller und Hans Dieter Schreeb erschien 2006 und war nach wenigen Monaten nur noch (zu Schwarzmarkt-Preisen) im Internet zu haben.
Im Herbst 2011, fünf Jahre nach der Premiere, werden die beiden Wiesbadener Verlage Axtmann/Chmielorz und Cicero/Vivart eine wesentlich erweiterte zweite Ausgabe des Bildbandes herausbringen. Auf 48 zusätzlichen Seiten erfährt man Neues und Originelles über die Maifestspiele, die bedeutendsten Wiesbadener Kirchen, das Jagdschloss Platte. Aber auch die Bier-, Wein- und Sektstadt Wiesbaden wird lebendig, und ausgewählte Firmengeschichten zeigen: Hier kaufte der Kurgast ein! Und der betuchte Wiesbadener auch!
Insgesamt erzählt der Bildband genau das, was sein Titel verspricht: Er stellt Wiesbaden und seine Hotels in der Belle Epoque vor. Wiesbaden war in der Kaiserzeit, in den Jahren zwischen 1870 und 1914 also, der Kurort des Kontinents, übertraf in seiner Bedeutung Baden-Baden, Karlsbad oder Aix les Bains, war mondäner als Nizza oder Monte Carlo. Hier lebten ebenso viele Arme der Ärmsten wie Superreiche, zahlreiche Rentiers und Privatiers, die Stadt hatte mithin eine äußerst ungewöhnliche Sozialstruktur.
Das Badhotel und das Badhaus – vor allem ›die Kur‹ – waren eigene Lebensformen mit sehr eigenen Riten. In den Details sind sie uns fremd geworden; in den Texten und Bildern des Buches werden sie wieder lebendig. Man sieht die Fassaden, Empfangsräume, Suiten, Ballsäle, die marmorverkleideten Badezimmer und vergoldeten Treppenaufgänge der Grand Hotels, liest die Speisekarten von Gala-Diners. Gleichzeitig erfährt man aber auch vom Leben der ›dienstbaren Geister‹, wie man damals sagte. Besitzer der ›Privathotels‹ waren oft ehemalige Oberkellner oder gewesene Portiers; die großen Hotels der Stadt gehörten teils Aktiengesellschaften, teils Kommanditgesellschaften. In typischen Beispielen wird der Leser mit Entstehung und Schicksal der bedeutendsten Häuser vertraut gemacht. Man wird über den ›Sonntagsspaziergang‹ und die ›Milchkuranstalten‹ informiert, aber auch über das angemessene Benehmen auf der ›Wilhelmspromenade‹. Mit einem Satz, man erfährt von Alltag und Sonntag in dieser besonderen Epoche.
Der besondere Reiz des Bildbands liegt darin, dass alle Bilder ehemals als (kolorierte) Postkarten begonnen haben. Die Illustration ist dadurch wesentlich lebendiger als bei Schwarz-Weiß-Fotos aus dieser Epoche.
 

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