21. Dezember 2015

Die große Frieda-Saga

Die wichtige Regionalzeitung Magdeburger Volksstimme druckte unter der Überschrift ›Die große Frieda-Saga‹ eine sehr lobende Besprechung von Hotel Petersburger Hof und Gute Jahre. Untertitel des Artikels über sechs Spalten: ›Auf 1 000 Seiten stellt Hans Dieter Schreeb eine Frau und das Jahrhundert der Deutschen vor.‹

Ein Satz aus der Besprechung: »Die eigenwillige, ehrgeizige, pragmatische, durchaus eitle Frieda, die auf der anderen Seite vorurteilslos, unangepasst und menschenfreundlich handelt, ist der Dreh- und Angelpunkt eines großen Beziehungsgeflechts aus einer Vielzahl von Typen, Rollen und Charakteren.«

Die ganze Kritik auf der Seite Aktuelles dieser Website.

7. Dezember 2015

Eine Stadt begrüßt ihr Buch

Anfang Oktober 2015 erschien der Roman Gute Jahre, der zweite Teil von Hotel Petersburger Hof. Er wurde von den Wiesbadenern sehr herzlich aufgenommen.  In den prachtvollen Räumen der Casino-Gesellschaft fand die Premiere statt. Dr. Helmut Müller, der frühere Wiesbadener Oberbürgermeister und jetzige Chef des Kulturfond Frankfurt RheinMain, sprach dabei sehr anerkennend über den Roman und seinen Autor Hans Dieter Schreeb. Die Regisseurin Ini Gerath las bezeichnende Passagen aus dem Buch vor. Im Wiesbadener Kurier fragte Dr. Viola Bolduan: »Warum waren die Nachkriegsjahre Gute Jahre?« und zitierte den Autor: »Zunächst waren der Krieg und die Gräuel vorbei. Daraus ergaben sich alle Chancen.« Und Ewald Hetrodt, Frankfurter Allgemeine Zeitung, schrieb unter dem Titel Die Weltpolitik im Kleinen: »So wie sich Ken Follett die Weltpolitik im Ganzen vornimmt, schildert Schreeb deren Auswirkungen auf eine Familie in der Weltkurstadt. Keine historische Abhandlung über Wiesbaden ist so plastisch und so einprägsam wie dieser zweiteilige Hotel- und Familienroman.« In den folgenden Wochen fanden Signierstunden in den Buchhandlungen Hugendubel und Angermann statt; der Stadtführer Ulrich Hies führte in fünf Stadtspaziergängen auf den Spuren von Frieda Tremus durch Wiesbaden und vermittelte die Geschichte der Schauplätze der beiden Romane. Um darauf aufmerksam zu machen, dass Hans Dieter Schreeb über Jahrzehnte erfolgreicher Autor von ARD und ZDF war, zeigte die Murnau-Stiftung das ZDF-Fernsehspiel Die Fahrt nach Schlangenbad aus dem Jahr 1981. Die sehr freundliche Kritik von Peter Müller im Wiesbadener Kurier beginnt mit den Worten: »Wenn das nicht die Kino-Rarität des Monats war!« Die genannten Zeitungsartikel unter Aktuelles auf dieser Website.

18. November 2015

Spannend und unangestrengt

Aus Anlass des Erscheinens von ›Gute Jahre‹ widmete Frau Dr. Jutta Szostak eine Sendung ihrer Reihe ›Blaue Stunde‹ auf Radio Rheinwelle diesem Buch. Kern des Gesprächs: Tatsachen und Stimmungen der Jahre nach 1945.

In ihrem einstündigen Interview mit Hans Dieter Schreeb nannte Jutta Szostak, früher ZDF-Kulturredakteurin, seinen Roman »ungemein informativ und äußerst unterhaltsam«.

Nach dem erfolgreichen Roman ›Hotel Petersburger Hof‹, dem Bildband ›Kaiserzeit‹ und dem Sachbuch ›Amerikaner in Wiesbaden‹ sei der Autor ein wichtiger Chronist der Stadt Wiesbaden geworden.

Zur Technik des Buches: »Du verwebst historische Fakten mit der Familiengeschichte und erzählst ganz parterre und nebenbei die Stadtgeschichte; erzählst spannend, was in diesen Jahren in Wiesbaden so passiert ist. Das macht die Qualität Deiner Bücher aus – man erfährt viel über die Zeitläufte und zwar auf ganz unangestrengte Weise.«

Frieda Tremus, die Hauptfigur des Buches, charakterisierte Jutta Szostak in dieser Weise: »Sie hat nützliche Eigenschaften, ist kühl kalkulierend, sie passt sich den Notwendigkeiten des Lebens an, sie jammert nicht, sieht ihre Chancen und Vorteile und nutzt sie. Getrieben von einem starken Willen, es zu schaffen. Musste man so sein? Waren die Deutschen so? War Frieda die deutsche Nachkriegsfrau?«

Antwort des Autors »Ja!«

Fazit Jutta Szostak: »Jeder, der dieses Buch liest, wird Deine anderen Bücher auch lesen – und jedes mit Gewinn.«

Radio Rheinwelle sendete das Gespräch mit Hans Dieter Schreeb in der Reihe ›Blaue Stunde‹ am 16. November 2015, 18 Uhr, auf UKW 92,5. Es war auch im Kabelnetz zu empfangen und im Internet zu hören. www.radio-rheinwelle.de

30. September 2015

›Gute Jahre‹ - Die Geschichte der Frieda Tremus geht weiter

Mit seinem Roman ›Hotel Petersburger Hof‹ hat Hans Dieter Schreeb den Roman der Weltkurstadt Wiesbaden zwischen Kaiserreich und Nationalsozialismus geschrieben. Jetzt, zwanzig Jahre nach dem Erscheinen des Buches, erzählt er die Geschichte weiter.

Heldin ist wie im ersten Teil Frieda Tremus, eine bemerkenswerte Frau und ungewöhnliche Chefin eines kleinen Familienhotels. Für dieses Haus würde Frieda alles tun. Andererseits ist sie davon überzeugt, dass Gott seine Hand schützend über sie und ihr Haus hält. Als Leser kann man es verstehen.

Verlagswerbung: ›Gute Jahre‹ beginnt mit dem Einmarsch der Amerikaner. Die Wirren der Nachkriegszeit, der Beginn des Wiederaufbaus und der Adenauer-Ära, die Währungsreform und das Wirtschaftswunder: Vor der Bühne des Hotels am Geisberg mit seiner Inhaberin Frieda Tremus und den Menschen, die ihr nahe stehen, lässt Hans Dieter Schreeb ein lebendiges Bild der Nachkriegszeit in Wiesbaden entstehen.

›Gute Jahre‹ erscheint im Verlag Hardt und Wörner und ist seit dem 1. Oktober 2015 überall da erhältlich, wo es Bücher gibt. Preis 24,80 €.

 

Website des Verlags:

www.wiesbaden-im-buch.de

6. November 2013

›Hotel Petersburger Hof‹ von Hans Dieter Schreeb, der große Roman der Weltkurstadt Wiesbaden zwischen Kaiserreich und Nationalsozialismus, erscheint im November 2013 wieder: Im Verlag Hardt und Wörner, Wiesbaden. Und zwar als Paperback in sehr schöner Ausstattung.Das Buch ist im Buchhandel und auch bei Internet-Versendern zu haben.

Preis € 22,-. ISBN 978-3-930120-27-7.

Verlagsankündigung: »Hans Dieter Schreeb zeichnet – ›spannungsvoll und höchst unterhaltsam‹ (FAZ) – ein ›farbenprächtiges und lebendiges Gesellschaftspanorama‹ (NDR)«.Frühere Kritiken der großen Zeitungen und Magazine finden Sie auf dieser Website unter ›Bücher‹.

Bei Amazon findet man seit Mai 2003 unter anderem folgende Leserzuschrift zum Roman Hotel Petersburger Hof:  "Das faszinierende an der Geschichte von Frieda Tremus, die sich ein eigenes Hotel aus dem Nichts aufbaut ist die Realitätsnähe, mit der die Stadt (Wiesbaden) und die Zeit (1900-1933) geschildert werden. Man meint beinahe dort zu sein! Keine Klischees oder Übertreibungen (Das Hotel ist dann auch kein Grand Hotel, sondern bleibt bis zum Ende eine kleine Pension mit einem guten Dutzend Zimmer) und natürlich der stete Kampf gegen die Schulden und ums Überleben. Und so ist auch die Hauptfigur. Mit Ecken und Kanten, Sehnsüchten und einem eisernen Willen ist sie nicht die romantisch-verklärte Heldin, die uns im historischen Roman normalerweise über den Weg laufen. Ein Lesevergnügen ersten Ranges! Niemand schreibt in Deutschland historische Romane von der Qualität Hans Dieter Schreebs."

22. Oktober 2012
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In einem Interview mit ›blickpunkt musical – Europas aktuellstes Magazin für Musical und Entertainment‹ beschreibt die gallissas-Chefin Bettina Migge ihre Erfahrungen mit dem kreativen Team von ›Tell - Das Musical‹ vor, während und nach der Premiere am Walensee. Mehr auf der Seite ›Aktuelles‹ unter dem Titel »Wie die Verlegerin es sieht«.

21. Juli 2012

›Tell – Das Musical‹ (Textbuch Hans Dieter Schreeb) ist nach zweijähriger Vorarbeit nun auf der Bühne: Am 18. Juli 2012 war Premiere auf der sechzig Meter breiten Walensee-Bühne in der Südost-Schweiz; die begeisterten Zuschauer bedankten sich am Ende mit minutenlangen ›standing ovations‹.

Die Schweizer Medien – Hörfunk, Fernsehen und Zeitungen – berichteten im Vorfeld ausführlich über das Ereignis, nach der Premiere brachten sie entweder eigene Berichte oder übernahmen die sehr zustimmende Rezension der Schweizerischen De­peschenagentur (sda).

3sat, aber auch die Süddeutsche Zeitung informierten ihre Zuschauer beziehungsweise ihre Leser in Deutschland.

Ein sehr schönes Gespräch zu ›Tell – Das Musical‹ sendete DSR2 aktuell. Die Fragestellung: Ein Nationalheld als Musicalprotagonist und Songtexte nach Schillers Drama – geht das? Sascha Zürcher sagte: Ja, geht sehr gut!

(http://www.drs.ch/www/de/drs/sendungen/drs2aktuell/2643.bt10233979.html)

 

Eine Übersicht der Pressestimmen zu ›Tell – Das Musical‹ finden Sie auf der Seite ›Aktuelles‹ dieser Website.

11. Mai 2012
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Die umfangreiche Arbeit von Hans Dieter Schreeb für das Erste und Zweite Deutsche Fernsehen (zumeist in Zusammenarbeit mit Hans-Georg Thiemt) ist fast vollständig auf den Internet-Seiten www.IMDb.de und www.IMDb.com dokumentiert.

Die verschiedenen, sehr unterschiedlichen Fernsehserien und Fernsehspiele aus vielen Jahren findet man hier in den Kategorien Crime, Drama, Comedy, Family, Action, Biography, History und Western.

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