15. Mai 2019

Die Freilichtbühne Hallenberg im Hochsauerland, 1946 auf dem Gelände eines stillgelegten Steinbruchs errichtet, hat sich fest im Kulturleben der Region etabliert und ein breites und treues Publikum an sich gebunden. Die Naturbühne hat rund 1400 Sitzplätze, die durch eine freitragende Überdachungsanlage gegen Sonne und Regen geschützt sind.

Hier findet am Sonntag, 16. Juni 2019 um 15.30 Uhr, die Premiere von ›Kohlhiesels Töchter - Das Musical‹ statt. Bis zum 7. September 2019 wird das Musical insgesamt sechzehn Mal aufgeführt.  

Das Stück entstand nach dem Bauernschwank von Hans Kräly und dem Stummfilm von Ernst Lubitsch, Buch Hans Dieter Schreeb, Liedtexte Michael Chadim, Musik Shay Cohen
Regie & Künstlerische Leitung Florian Hinxlage, Musikalische Leitung Stefan Wurz,
Choreographie / Vocal Coaching Jessica Krüger, Choreinstudierung Mareike Schäfer.

Zum Stück sagt die Freilichtbühne Hallenberg: ›Kohlhiesels Töchter‹ ist eine turbulente Musical-Komödie, hinreißend komisch, mit deftigem Witz und toller Musik.

Gastwirt Kohlhiesel hat zwei Töchter, wie sie unterschiedlicher nicht sein können: Liesl, seine Ältere, ist ein wahrer Hausdrachen; grob und raubeinig schmeißt sie das Geschäft. Ihre jüngere Schwester Gretel, liebenswürdig, charmant und naiv, ist vorwiegend mit ihren Verehrern beschäftigt. So könnte alles seinen Gang gehen, wenn es da nicht ein kleines Problem gäbe: Die fesche Gretel darf erst heiraten – so hat es Mutter Kohlhiesel auf dem Sterbebett verfügt -, wenn die derbe Liesl unter der Haube ist. Ob es Gretels Verehrern gelingt, das Problem zu lösen? Jedenfalls sorgen sie mit ihren originellen bis verrückten Ideen prompt für reichlich Verwirrung.

Erleben Sie den Komödien-Klassiker ›Kohlhiesels Töchter‹ kurzweilig und spritzig inszeniert in einer neuen Musical-Fassung als Uraufführung auf der Freilichtbühne Hallenberg!


10. Mai 2019
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Nach der Welt-Premiere im Wiener Museumsquartier wurde die Inszenierung des Musicals ›Heidi‹ überarbeitet und die Dekorationen für die Tournee durch Österreich und der Schweiz angepasst; Musik Michael Schanze, Buch Hans Dieter Schreeb, Bühnenbild Christoph Weyers, Regie Stanislav Moša.

Beginn der Tournee durch Österreich und die Schweiz wird am 4. Dezember 2019 sein - wieder im Wiener Museumsquartier, Halle E.

Danach weitere Vorstellungen des »bezaubernden Familien-Musicals mit Uwe Kröger, Maya Hakvoort & Alfons Haider« im Museumsquartier bis einschliesslich Sonntag, 8. Dezuember 2919.

Im Sommer 2020 wird ›Heidi‹ in der Stadthalle Graz, in der Stadthalle Wien, in der Salzburgarena Salzburg, im Bruckner Haus Linz, im Festspielhaus Bregenz und vom 3. Juni bis 7. Juni im Theater 11 in Zürich gespielt.

Die Deutschland-Tournee von ›Heidi – Das Musical‹ wird zurzeit vorbereitet.

Ankündigung der Produktion:

Heidi ist wieder da – und diesmal als mitreißendes Musical mit wunderschönen Songs von Michael Schanze. Ohne in ein Emmentaler Bauernidyll abzugleiten, sondern vor dem Hintergrund der sozialen Veränderungen Mitte des 19. Jahrhunderts, fängt das Musical das Leben und die Freiheit in den Schweizer Alpen. In Wien mit dabei die Musical-Stars Maya Haakvoort, Uwe Kröger und Vanessa Zips sowie Publikumsliebling Alfons Haider.

10. Januar 2019
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Kurz vor Weihnachten 2018 erschien das ungewöhnliche Buch ›67 °C – Wiesbadener Erinnerungen‹. Es berichtet in zahlreichen Artikeln etlicher Autoren über zweihundert Jahre Taunusstraße in Wiesbaden und damit über zweihundert interessante Jahre der Stadt. Herausgeber des sehr vielseitig illustrierten Werks sind Dirk Becker und Detlef Schaller (Verlag VivArt).

Auch Hans Dieter Schreeb, sozusagen fünfzig Meter von der Taunusstraße entfernt aufgewachsen, hat einige Beiträge dazu geschrieben. Um in seiner Darstellung über die reine Dokumentation hinauszukommen, hat er eine reiche, schlesische Familie Gottsche aus Glogau erfunden, die drei Mal im 20. Jahrhundert in Wiesbaden weilt.

Die Herausgeber haben diesen Part so vorgestellt: »Fjodor Dostojewski hat den größten Teil seines Werks, noch vor der Publikation in Buchform, in Zeitschriften veröffentlicht. Außer ›Der Spieler‹ (1866), der größtenteils in Wiesbaden angesiedelt ist, erschienen alle seine Romane zunächst als Feuilletonromane, so unter anderem ›Schuld und Sühne‹ (1866), ›Der Idiot‹ (1868), ›Die Dämonen‹ (1871) und ›Die Brüder Karamasow‹ (1879-1880) in der Zeitschrift ›RuskiWestnik‹ (Russischer Bote). Auch die bekannten russischen Autoren wie Iwan Turgenjew und Lew Tolstoi veröffentlichten ihre weltberühmten Romane zuerst im ›Russischen Boten‹. Dostojewski schrieb meist unter mehr oder weniger großem Termindruck, das heißt, während die ersten Kapitel bereits gedruckt wurden, hatte er spätere Kapitel zwar schon konzipiert, aber noch nicht geschrieben.

Der vielseitige Wiesbadener Autor und Kulturpreisträger der Stadt, Hans Dieter Schreeb (›Hotel Petersburger Hof‹, ›Gute Jahre‹, ›Die Krone am Rhein‹, ›Hinter den Mauern von Peking‹, ›Primadonna‹, ›Kaiserzeit‹, ›Tell – Das Musical‹ und viele andere Romane und Stücke mehr), lebt seit einiger Zeit in Berlin und schickt monatlich aktuelle Berichte aus der Hauptstadt, die in der Wiesbadener Tageszeitung veröffentlicht werden. In diesem Buch über die Taunusstraße finden Sie erstmalig eine abgeschlossene Fortsetzungsgeschichte von Hans Dieter Schreeb.«

11. November 2018

Ein Faible für die Schweiz: Hans Dieter Schreeb, gebürtiger Wiesbadener und heute Wahl-Berliner, schrieb bereits das Libretto „Tell“. Nun folgte das Familienstück „Heidi“.

WIESBADEN/WIEN - Die Songs zur Musicalversion von „Heidi“ hat Michael Schanze komponiert, von ihm stammt auch die Musik des Musicals. Den Text der Bühnenfassung kommt aus der Feder des Wiesbadeners Hans Dieter Schreeb.

Der Schweizer Botschafter Walter Haffner kennt den Namen Schreeb, ließ er bei der Pressekonferenz vor der Uraufführung verlauten. Er wusste, dass der Wiesbadener TV-Autor und Schriftsteller auch das Libretto „Tell“, dem Schweizer Freiheitshelden, geschrieben hat. Dieses Musical wurde einen Sommer lang auf einer Freilichtbühne am Walensee, der in den Kantonen Glarus und St. Gallen liegt, aufgeführt. „Ein Deutscher hat sich unseren beiden Schweizer Nationalheiligen angenommen“, so der Botschafter. Jenen Helden, die das Bild der Schweiz geprägt haben – das sei bemerkenswert.

Angelehnt an Johanna Spyris Original von 1880

Nach der Uraufführung im Wiener Museumsquartier schrieb der Wiener Kurier zu „Heidi – Das Musical“: „Der Jubel war groß. Freude vor allem bei den Omas und Muttis mit ihren Enkeln und Kindern. Dass es so was überhaupt noch gibt.“

Schreeb hat sich in der Bühnenfassung eng an Johanna Spyris Original von 1880 angelehnt. Gehören doch „Heidis Lehr- und Wanderjahre“ und „Heidi kann brauchen, was es gelernt hat“ zu den berühmtesten Kinderbüchern der Welt – in viele Sprachen übersetzt und in Millionen Auflagen verbreitet. Regisseur Manfred Waba packt in seine Inszenierung reichlich Musical-Elemente mit hinein. Vor dem Schuhplattler werden auf der Bühne von einem Dienstboten-Ballett die Staubwedel geschwungen. Österreichs Zeitungen sind von den Profis beeindruckt, die mitwirken. So Maya Hakvoort als Gouvernante Fräulein Rottenmeier und Uwe Kröger in der Rolle des schrulligen Alm-Öhi mit Vollbart. Alfons Haider, auch ORF-Moderator, spielt den bauernschlauen Bürgermeister und leiht Johanna Spyri als Erzählerin in Videoeinspielungen Gesicht und Stimme.

Geheilt von einem geheimnisvollen Leiden

„Das Heidi“, wie man in der Schweiz sagt, spielt die bezaubernde Vanessa Zips, die sich auf der Alm mit dem Geißenpeter (Stephan Luethy) anfreundet. Rebecca Soumagné übernimmt die Rolle der Klara, die in der Großstadt Frankfurt ziemlich unglücklich ist. Die Youngsters auf der Bühne singen und spielen top – „sind super aufgedreht, wie sich das auf der Musicalbühne so gehört“, schrieb ein Kritiker. Das Musical endet damit, dass Klara tatsächlich nach einem Kuraufenthalt in Bad Ragaz in die Hütte des Alm-Öhi darf und dort von einem geheimnisvollen Leiden geheilt wird. Das Mädchen Klara kann am Ende aus ihrem Rollstuhl aufstehen und wieder laufen.

Besucher berichten, dass sie als Kind in den Kurort im Kanton St. Gallen gefahren sind, um zu sehen, wo das Waisenkind Heidi gelebt hat. Vielen treibt es die Tränen in die Augen – in Erinnerung an „das Heidi“, das sie als Kind so geliebt haben.

Nach den Aufführungen in Wien (November und im April 2019 nochmal) geht das Ensemble auf Tournee durch Österreich, die Schweiz und Deutschland. Insgesamt 80 Städte stehen auf dem Programm.

Ingeborg Toth, Wiesbadener Kurier / Wiesbadener Tagblatt 10. November 2018

25. September 2018
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In den Räumen von Gallissas, dem Berliner Theaterverlag und Medienagentur, fand Ende September mit schönem Erfolg die Szenische Lesung von ›Kohlhiesels Töchter‹ statt. Das neue Musical beruht auf dem Film von Hans Krähly und Ernst Lubitsch, ein Schwank, fast ein Jahrhundert alt und so komisch wie am ersten Tag. Und der Film wiederum basiert auf Shakespeare und seiner unsterblichen Idee von der Zähmung der Widerspenstigen. 
Das Buch zum Musical stammt von Hans Dieter Schreeb, die Songs von Michael Chadim, die Musik von Shay Cohen. Premiere wird am 16. Juni 2019 sein − an der Freilichtbühne Hallenberg. Auch andere Theater haben sich bereits zur Aufführung des Musicals entschlossen.
13. August 2018

Bildergebnis für Behind the Walls of Beijing

Die englischsprachige Fassung des Romans "Hinter den Mauern von Peking" ist jetzt weltweit zu haben - als Kindle-Version und bei allen entsprechenden Internet-Händlern

30. Juli 2018
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Am 23. Juli wurde ich achtzig Jahre alt und ›meine‹ Agentur Gallisass richtete für mich einen Empfang auf der Dachterrasse des Hotel Adlon in Berlin aus; geladen waren nur Menschen, die mir nahestehen. Der Einzige, der davon nichts wusste, war ich.

Als meine Freunde plötzlich vor mir standen und mir ein Ständchen brachten, war ich so überrascht wie selten in meinem Leben. Ich glaube, zum letzten Mal war ich so sprachlos, als ich vier Jahre war und meine Tante Linny, die beste Freundin meiner Mutter, einen Anzug für einen Jungen nähte, der ungefähr so groß und so alt war wie ich und der nicht erfahren sollte, dass für ihn ein Anzug genäht wurde. Ich stand also brav Modell, der Anzug wurde fertig und – man glaubt es nicht − er war für mich bestimmt. Wir sind dann mit dem neuen Anzug zum Rhein gefahren und ich bin ins Wasser marschiert … Aber das ist eine andere Geschichte.

Hätte ich gewusst, was mir im China Club bzw. auf dem Dach des Adlon bevorstand, ich hätte mich vorbereitet und hätte ungefähr folgende Rede gehalten:

            Die nicht-gehaltene Rede auf der Seite Aktuelles

25. Juli 2018

Das Musical "Heidi" Musik und Songs Michael Schanze, Buch Hans Dieter Schreeb hat am 10. Oktober 2018 Welt-Premiere im Wiener Museumsquartier.

Mehr dazu auf der Seite Aktuelles

9. Februar 2017

Am 29. Mai 2017 ist ›Zeppelin‹, das neue Musical von Ralph Siegel, Musik und Songs, und Hans Dieter Schreeb, Textbuch, zum ersten Mal auf der Bühne – als szenische Lesung im legendären Show-Theater Wintergarten Berlin, mithin in Weltstadt-Atmosphäre.

An diesem Abend ist die mitreißende, auch ergreifende Musik von Ralph Siegel zu hören; seine perfekten Songs werden von bekannten Sängerinnen und Sängern vorgetragen, die Handlung wird in erprobter Weise erzählt.

Zum einen erlebt der Besucher die letzte Fahrt der ›Hindenburg‹, dem damaligen Stolz Deutschlands. Diese Fahrt (und damit der Zeppelinbau insgesamt) endet in der Katastrophe von Lakehurst, einem der großen Dramen der Menschheit. Zum anderen erfährt die Zuschauer viel über das abenteuerliche Leben des Grafen Zeppelin.

Allzeit Gute Fahrt, Zeppelin!

6. Februar 2017

Der Wiesbadener Autor Hans Dieter Schreeb und Bettina Weyers, die Chefin der Medienagentur Gallissas, stellen am 24. Mai 2017, 19.30 Uhr, im Literaturhaus das neue Musical ›Zeppelin‹ vor – die erste gemeinsame Arbeit von Komponist und Musikproduzent Ralph Siegel mit Hans Dieter Schreeb.

Es ist ein Markenzeichen von Schreeb, sich auf sehr unterschiedlichen (literarischen) Feldern zu bewegen – Romane, Hörbücher, Fernsehspiele und Fernsehserien. In den letzten Jahren hat er vor allem Textbücher zu Musicals verfasst – ›Tell‹, ›Heidi‹, ›Kohlhiesels Töchter‹und andere.

Das Musical ›Zeppelin‹– Idee, Musik und Songs Ralph Siegel – unterscheidet sich davon vor allem durch sein Format: Es ist größer und die Musik gewaltiger. Die Geschichte wird auf zwei Ebenen erzählt – zum einen erlebt der Zuschauer die letzte Fahrt der ›Hindenburg‹, dem damaligen Stolz Deutschlands. Diese Fahrt (und damit der Zeppelinbau insgesamt) endet in der Katastrophe von Lakehurst, einem der großen Dramen der Menschheit. Zum anderen erfährt der Zuschauer viel über das abenteuerliche Leben des Grafen Zeppelin.

Mit Text- und Hörbeispielen!

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