Das ZDF wiederholt die Kult-Serie ›Kurier der Kaiserin‹ von Hans Georg Thiemt und Hans Dieter Schreeb – zum achten Mal!
Am Montag, 13. Februar 2012, werden die ersten der insgesamt 26 Folgen am Stück gesendet, ab 13.30 Uhr bis 16.55 Uhr. Wiederholung am darauf folgenden Samstag.
Die übrigen Sendetermine sind noch nicht bekannt.
(Infos zur Serie unter »Die abenteuerlichste Rolle seines Lebens: Klausjürgen Wussow als ›Der Kurier der Kaiserin‹« auf der Seite Aktuelles dieser Homepage.)
Beide Wiesbadener Tageszeitungen - Kurier und Tagblatt - sind voll des Lobes für den neuen Band "Kaiserzeit"
»Kaiserzeit« – neu und umfangreicher
Der Bildband »Kaiserzeit – Wiesbaden und seine Hotels in der Belle Epoque« von Detlef Schaller und Hans Dieter Schreeb erschien 2006 und war nach wenigen Monaten nur noch (zu Schwarzmarkt-Preisen) im Internet zu haben.
Im Herbst 2011, fünf Jahre nach der Premiere, werden die beiden Wiesbadener Verlage Axtmann/Chmielorz und Cicero/Vivart eine wesentlich erweiterte zweite Ausgabe des Bildbandes herausbringen. Auf 48 zusätzlichen Seiten erfährt man Neues und Originelles über die Maifestspiele, die bedeutendsten Wiesbadener Kirchen, das Jagdschloss Platte. Aber auch die Bier-, Wein- und Sektstadt Wiesbaden wird lebendig, und ausgewählte Firmengeschichten zeigen: Hier kaufte der Kurgast ein! Und der betuchte Wiesbadener auch!
Insgesamt erzählt der Bildband genau das, was sein Titel verspricht: Er stellt Wiesbaden und seine Hotels in der Belle Epoque vor. Wiesbaden war in der Kaiserzeit, in den Jahren zwischen 1870 und 1914 also, der Kurort des Kontinents, übertraf in seiner Bedeutung Baden-Baden, Karlsbad oder Aix les Bains, war mondäner als Nizza oder Monte Carlo. Hier lebten ebenso viele Arme der Ärmsten wie Superreiche, zahlreiche Rentiers und Privatiers, die Stadt hatte mithin eine äußerst ungewöhnliche Sozialstruktur.
Das Badhotel und das Badhaus – vor allem ›die Kur‹ – waren eigene Lebensformen mit sehr eigenen Riten. In den Details sind sie uns fremd geworden; in den Texten und Bildern des Buches werden sie wieder lebendig. Man sieht die Fassaden, Empfangsräume, Suiten, Ballsäle, die marmorverkleideten Badezimmer und vergoldeten Treppenaufgänge der Grand Hotels, liest die Speisekarten von Gala-Diners. Gleichzeitig erfährt man aber auch vom Leben der ›dienstbaren Geister‹, wie man damals sagte. Besitzer der ›Privathotels‹ waren oft ehemalige Oberkellner oder gewesene Portiers; die großen Hotels der Stadt gehörten teils Aktiengesellschaften, teils Kommanditgesellschaften. In typischen Beispielen wird der Leser mit Entstehung und Schicksal der bedeutendsten Häuser vertraut gemacht. Man wird über den ›Sonntagsspaziergang‹ und die ›Milchkuranstalten‹ informiert, aber auch über das angemessene Benehmen auf der ›Wilhelmspromenade‹. Mit einem Satz, man erfährt von Alltag und Sonntag in dieser besonderen Epoche.
Der besondere Reiz des Bildbands liegt darin, dass alle Bilder ehemals als (kolorierte) Postkarten begonnen haben. Die Illustration ist dadurch wesentlich lebendiger als bei Schwarz-Weiß-Fotos aus dieser Epoche.
Libretto von Hans Dieter Schreeb
Hans Dieter Schreeb hat für die Berliner Agentur Gallissas, spezialisiert auf Musicals und dabei europaweit führend, das Libretto für das Musical ›Tell‹ geschrieben. Uraufführung am 18. Juli 2012 auf der Seebühne Walenstadt.
Dazu der Internetdienst thatsMusical.de: »Regisseur Holger Hauer wird im Sommer 2012 die Uraufführung des Musicals ›Tell‹ im schweizerischen Walenstadt inszenieren, wo er bereits 2010 ›Die schwarzen Brüder‹ zur Uraufführung brachte. »Ich freue mich riesig, wieder in Walenstadt arbeiten zu dürfen«, teilte Hauer auf Anfrage von thatsMusical mit. »Die schönste Aufgabe wird sein, die Geschichte von Wilhelm Tell aus Schweizer Sicht zu zeichnen und das Schweizer Herz zu berühren«, so der Regisseur weiter. Die Musik zu ›Tell - Das Musical‹ schreibt Marc Schubring (›Der Mann, der Sherlock Holmes war‹), für Buch und Songtexte werden Hans Dieter Schreeb und Wolfgang Adenberg (›3 Musketiere‹) verantwortlich zeichnen.
Für die Open-Air-Produktion auf der Seebühne in Walenstadt soll ein Gesamtbudget von umgerechnet 4,3 Millionen Euro aufgewendet werden, heißt es in einer Pressemitteilung des Veranstalters. «
Ankündigung auf der Gallissas-Website: »Die Uraufführung von TELL – DAS MUSICAL wird uns den Schweizer Nationalhelden in emotionaler und kerniger Weise näherbringen. Der Haupterzählstrang wird aus der Version von Friedrich Schiller abgeleitet. Das Autorenteam setzt jedoch gezielte Schwerpunkte und reichert das Werk mit weiteren geschichtsrelevanten Aspekten und gezielter Musical-Fiktion an. Die Inszenierung spielt in der damaligen Zeit und führt Tell nicht in die Moderne. Die Aspekte, die Tell unsterblich machen lassen, werden gekonnt in die Show eingewoben. Freiheit, Unabhängigkeit und Selbstbestimmung prägen das mit Emotionen geladene Musical. Das Autorenteam verwandelt mit geschicktem Musical-Handwerk und ergreifender Musik das Stück Schweizer Geschichte in ein ergreifendes Musicalerlebnis, welches mitten ins Herz spielt. Emotional zieht es mit viel Liebe, Zusammengehörigkeit, Freundschaft, Freiheit, Familie, Unabhängigkeit aber auch Glaube und Hoffnung alle Register. Ein Musicalerlebnis für die ganze Familie.«
Wieder da: »Drei Frauen im Haus/Vier Frauen im Haus«
Die kompletten Kultserien in einer Box (4 DVDs)
Autoren Hans Dieter Schreeb und Hans Georg Thiemt
Darsteller Magda Schneider, Heinz Engelmann
Regie Hermann Leitner
Eine Familienserie aus den Sechzigern mit einer Konstellation, die heute noch verblüfft: In einer kleinen Autowerkstatt, einem der typischen Familienbetriebe aus der Zeit, der Männerdomäne schlechthin, arbeiten drei Frauen; in der zweiten Staffel der Serie sogar vier. Und zwar mit Schraubenschlüsseln in und Öl an den Fingern.
Serien und speziell Familienserien wurden damals nach einem klaren Schema gestrickt. Die Regeln – 24,30 Minuten Handlung, 5,30 Minuten Werbung drum rum, und fertig war ein ›Vorabend‹-Programm – übernahm man aus den USA, wo solche Seifenopern schon seit Jahrzehnten produziert wurden. Für Deutschland waren sie Mitte der Sechziger immer noch relativ neu. Auch die Dramaturgie folgte den amerikanischen Vorgaben: Jeweils eine in sich abgeschlossene Geschichte, die von den immer gleichen Hauptdarstellern der Serie erlebt und erlitten wurde und eine Pointe am Schluss. Gab’s keine Pointe, dann zumindest etwas Aufbauend-Positives. Die Figuren wurden nicht älter und sie lernten nicht aus ihren Erfahrungen. Wer kriminell auf die Welt gekommen war, blieb es bis an sein Ende und wer gütig-fürsorglich gestimmt war, blieb es auch.
Da die Macher der Serien – Produzenten, Redakteure, Regisseure, aber auch die Autoren – nicht selten aus dem gerade untergehenden deutschen Fünfziger-Jahre-Kino stammten, hatten ihre Arbeiten oft einen betulichen Ton und drehten sich gern um Pseudo-Probleme: Ehefrau trifft während einer Bahnfahrt zufällig ihren Ex-Liebhaber wieder und wie das nun dem guten Papi zu Hause erklären?
Dass die Serie Drei bzw. Vier Frauen im Haus in der Arbeitswelt angesiedelt wurde, hatte einerseits mit dem Zeitgeist und andererseits mit den Strukturen innerhalb des ZDF zu tun. Der Zeitgeist ging auf ›68‹ zu; in den Kinos fand der Heimatfilm sein Ende und die Nouvelle Vague, der Autorenfilm und sogar New Hollywood mit Bonnie & Clyde und anderem Unerhörten machten sich breit. Tod dem Kitsch! Und, seltsamer Zufall, beim Zweiten Deutschen Fernsehen wurden die ›Vorabend‹-Programme (in der ARD hießen sie auch ›Werberahmen‹-Programme) zu der Zeit nicht vom Fernsehspiel, sondern von der Hauptabteilung Dokumentarspiel und damit von dessen Leiter Dr. Wolfgang Bruhn verantwortet. Das Dokumentarspiel wollte Fiktion mit Fakten verbinden. Nach der Vorstellung von Dr. Bruhn waren Dokumentarspiele im besten Fall »eine glückliche Vereinigung von konzentrierter Information, tiefster Bewusstseinsbildung und hervorragender Unterhaltung«. Einige erstaunliche, heute noch sehenswerte Erfolge gelangen; die Mehrzahl der Fälle blieb in Papier und guten Absichten stecken.
Wie auch immer: dem Hauptabteilungsleiter war die Widerspiegelung der Realität auch im Vorabendprogramm eine Herzensangelegenheit und damit auch andere als die bislang üblichen Geschichten um Ärzte und Förster. Sie sollten lebensechter sein.
Bei Hans-Georg Thiemt und Hans Dieter Schreeb, den Autoren der Serie Drei Frauen im Haus / Vier Frauen im Haus, musste er wenig Überzeugungsarbeit leisten. Thiemt hatte seine Filmlaufbahn als Kameramann der Kriegswochenschau begonnen; er hatte sich vor russische Panzer geworfen, um ungewöhnliche Bilder zu bekommen. Die besten seiner Aufnahmen wurden nie öffentlich gezeigt, aber immerhin zweimal mit dem EK I belohnt. Nach Krieg und Kriegsgefangenschaft ging er zur DEFA und war über Jahre Regieassistent von Wolfgang Staudte. Ihm brauchte man über Realität und wie sie im Kino gern verleugnet wurde, nichts erzählen. Sein Partner Hans Dieter Schreeb hatte als Journalist und Zeitungsredakteur begonnen. Auch er fragte lieber: Wie ist es? statt: Wie sieht es am originellsten aus?
Die erwähnte »hervorragende Unterhaltung« durfte selbstverständlich auch nicht aus den Augen verloren werden. Was nicht in den Drehbüchern stand, mussten die Akteure und die Regie hinzufügen. Hermann Leitner, der Regisseur, hatte eine glückliche Hand bei der Besetzung der Hauptfiguren: Mutter Lenz besetzte er mit dem Ex-Filmstar Magda Schneider. Zu der Zeit waren ihre Kinofilme noch unvergessen; dass sie die Mutter von Romy Schneider war, interessierte nur die Bunten Blätter. Heinz Engelmann spielte den Chef des Hauses. In jungen Jahren war er in Propaganda-Filmen wie Drei Unteroffiziere und U-Boote westwärts! als aufrechter blonder Recke aufgefallen, später als Stahlnetz-Kommissar. Volker Kraeft hatte in dieser Serie eine seiner ersten Fernseh-Rollen; er machte später eine steile Karriere.
Und warum nun Drei bzw. Vier Frauen im Serientitel? Es gibt keinen vernünftigen Grund dafür. Die Verwirrung, die damit angerichtet wurde, erklärt sich aus dem 13er-Prinzip, wie man es ebenfalls aus den Vereinigten Staaten übernommen hatte. Dreizehn Folgen bildeten demnach eine Serie; waren sie ausgestrahlt, war die Serie zu Ende. Das Prinzip hatte absurde Folgen. So bekamen die deutschen Fernsehzuschauer von der spannenden Krimiserie Auf der Flucht nur 26 von insgesamt 120 Folgen zu sehen. Von der Westernserie Cowboys wurden gar nur 13 der insgesamt 217 Folgen gezeigt. Tausend Folgen Lindenstraße hätte sich damals niemand vorstellen können; warum auch?
Einmal im Monat, nach Möglichkeit jeweils am ersten Dienstag, druckt das ›Wiesbadener Tagblatt‹ einen ›Brief aus Berlin‹ seines Autors Hans Dieter Schreeb. In den Kolumnen wird das Berliner Leben aus der Sicht eines Neubürgers beschrieben. Hans Dieter Schreeb lebt seit März 2010 in Berlin und zwar im bürgerlichen Tempelhof, allerdings an der Grenze zu Kreuzberg. Interessant: Der früher so aufmüpfige, links-alternative Stadtteil Kreuzberg verändert sich nach und nach und gegen den Willen seiner Bewohner zum ›Party-Bezirk‹. Der Autor kümmert sich aber nicht nur um seinen ›Kiez‹, sondern versucht, die Berliner Verhältnisse insgesamt zu erfassen und zu beschreiben.
Bitte lesen Sie diese Artikel in der Rubrik "Brief aus Berlin".
Seit Januar 2010 zu haben: Tatort ›Tote reisen nicht umsonst‹
von Hans Georg Thiemt und Hans Dieter Schreeb
Vor dreißig Jahren, am 21. September 1980, wurde zum ersten Mal der Tatort ›Tote reisen nicht umsonst‹ des Autorengespanns Thiemt und Schreeb ausgestrahlt. Er wurde zum Klassiker. Bislang wurde er sechs Mal gesendet, allein zweimal im ARD-Programm.
Inhalt: Manfred Ottmann ist Geschäftsführer der kleinen, florierenden Wohnmobilfirma in Saarbrücken. Die Firma gehört seiner Frau, was sie ihn bei jeder Gelegenheit spüren lässt. Dafür rächt er sich. In einer französischen Kleinstadt kurz hinter der Grenze hält er eine Freundin aus. Er besucht sie regelmäßig, wenn er Wohnmobile nach Südfrankreich überführt. Die Amoure bringt Ottmann in finanzielle Schwierigkeiten, die er mit dem Griff in die Firmenkasse löst. Seine Frau kommt dahinter und sperrt ihm den Zugang zu den Firmengeldern.
Mit Hilfe der Geliebten entwickelt Ottmann einen Plan: Bei einem vorgetäuschten Einbruch in die eigene Wohnung will er sich das Schwarzgeld seiner Frau aneignen; Christine wird ihm ein überzeugendes Alibi verschaffen. Aus dem Einbruch wird eine Tragödie. Was Ottmann nicht ahnen kann und was den Reiz der Story ausmacht: Während er seinen Plan in die Tat umsetzt, sucht Kommissar Schäfermann ihn als Zeugen in einem anderen Fall, ist ihm Stunde um Stunde auf den Fersen ...
Kommissar Schäfermann: Manfred Heidmann; weitere Mitwirkende Dirk Galuba, Beatrice Kessler und Corny Collins. Regie: Rolf von Sydow. Reichhaltiges Bonusmaterial auf der DVD.
Leserstimme bei Amazon: »Ein interessanter Fall aus einer längst vergangenen Zeit. Wer sich für die späten 70er bzw. frühen 80er begeistert, sollte sich diese DVD nicht entgehen lassen. Meiner Meinung nach ein wesentlich besserer TATORT als manch moderne Folge.«
In einer Sonderedition ›Die 1980er Jahre‹ bietet die ARD drei ungewöhnliche ›Tatort‹-Fälle in einer Box, darunter ›Tote reisen nicht umsonst‹. Autoren: Hans Dieter Schreeb und Hans-Georg Thiemt.
Werbetext der ARD: »In den 1980er Jahren bringen neue Ermittler und Ideen frischen Wind in den Tatort. Die spannendsten Fälle des Jahrzehnts bestreiten Horst Schäfermann in Saarbrücken, der Hamburger Ermittler Stoever sowie Horst Schimanski in Duisburg.«
Hans Dieter Schreeb dazu: »Die Auswahl macht stolz! Traurig, dass mein Partner Hans-Georg Thiemt es nicht mehr erlebt hat.«
Zu den drei Tatort-Fällen gibt es auf der DVD exklusives Bonus-Material. Unter anderem:
Tatort-Drehbericht: "Tote reisen nicht umsonst"
Wir über uns: Tatort - Von der Schwierigkeit, Millionen zufrieden zu stellen
Die legendären Tatort-Kommissare (41 min)
Einblick: Tatort muss nicht Drehort sein - wo Tatort-Krimis wirklich entstehen
Die komplette 13-teilige Fernseh-Serie ›Ich, Christian Hahn‹ (Autoren: Hans Dieter Schreeb und Hans-Georg Thiemt) ist nun als DVD zu haben. Und zwar in der Reihe ›Pidax-Historien-Klassiker‹.
Cover Christian HahnDer Kern der Geschichte: 1760, der Siebenjährige Krieg tobt. Doch in Grehweiler, einer Grafschaft in der Pfalz, hat man andere Sorgen. Schneidermeister Hahn und seine Lieben kämpfen wie alle kleinen Leute mit der Armut. Nur dem regierenden Rheingrafen (und der übrigen Obrigkeit) geht es gut. Dazu betrügt der verschwenderische Landesherr sein Volk, wo es nur geht. Selbstverständlich geht auch dieser Krug nur so lange zum Brunnen, bis er bricht. Und der gewitzte Christian trägt viel dazu bei, dass der Krug endlich bricht. Ich, Christian Hahn‹ ist die Geschichte eines verliebten Jungen, (s)einer Comtesse und ihres verschwendungssüchtigen Vaters, eben des Herr Grafen. Geschildert werden außerdem korrupte Hofbeamte, verlotterte Schulmeister und spitzfindige Pfarrer. Der Frankfurter Geldwechsler Rothschild spielt auch mit. Im Ganzen wird eine bunte, abenteuerliche Welt vorgeführt, voll von komischen und grotesken Ereignissen.
Und bei allem ist es eine Geschichte mit historischer Wahrheit – angeregt von Friedrich Christian Laukhard.
›Ich, Christian Hahn‹ erschien auch als SWF-Hörfunk-Serie und als Ullstein-Taschenbuch.
Mitwirkende der ungewöhnlich schön ausgestatteten Fernseh-Serie: Hans Jürgen Diedrich, Heinz Baumann, Jürgen Biesinger, Jochen Schroeder, Nikola Weisse, Moritz Schuller u. v. a.
Produktion: SWF, D / CH 1985
Laufzeit: ca. 325 Minuten.
Ab 19. März 2010 im Handel.
Preis der Kassette: 39.80 Euro
›Der Kurier der Kaiserin‹ Die ZDF-Fernsehserie, mit der Klausjürgen Wussow seine Fernsehkarriere begann.
›Der Kurier der Kaiserin‹, 26 Folgen, geschrieben von Hans-Georg Thiemt und Hans Dieter Schreeb ist nun auf DVD zu haben. Die Firma Koch Media hat die Serie aufpoliert auf den Markt gebracht.
Eigenwerbung der Firma: Koch Media Home Entertainment bietet für Cineasten und Fernseh-Fans Toptitel zum fairen Preis. Mit viel Liebe zur Ausstattung werden große Filme und beliebte Serien in bester Qualität auf DVDs verewigt.
Deutsche Erstausstrahlung der Serie war der 28. September 1970, bis heute ist sie unvergessen. Immer wieder meldeten sich Interessenten beim Autor und beim Sender. (Mehr zum Thema auf der Seite Aktuelles unter: die abenteuerlichste Rolle seines Lebens – Klausjürgen Wussow als ›Der Kurier der Kaiserin‹ )