Jetzt aus Berlin – und weltweit

1. April 2010

Hans Dieter Schreeb ist seit Jahren einmal im Monat im Wiesbadener Lokalsender ›Radio Rheinwelle 92,5‹ zu hören. Er spricht dabei eine Stunde lang über ein Thema seiner Wahl. In früheren Jahren beschäftigte er sich zumeist mit historischen Fragen. Er schilderte zum Beispiel die Entstehung und Entwicklung des Bistums Limburg, sprach über seine Erinnerungen zur deutschen Wiedervereinigung, über den ›Dreißigjährigen Krieg‹ und die Schweden am Rhein. Im bunten Reigen kamen unter anderem vor: ›Gärten und Parks in der Region Rhein-Main‹, die Burgen am Rhein, die ›Rheinromantiker‹ und die Anarchisten, die bei der Einweihung des Niederwald-Denkmals Kaiser Wilhelm I. in die Luft sprengen wollten. Schreeb porträtierte die heilige Hildegard von Bingen und die nicht minder heilige Elisabeth von Thüringen. Selbst das Wetter der letzten zweitausend Jahren wurde in einer Sendung behandelt. Diese Mischung entstand aus den Neigungen des Autors und/oder seiner aktuellen Arbeit.

Seit seinem Umzug nach Berlin – im Frühjahr 2010 – berichtet Hans Dieter Schreeb den Hörern von Radio Rheinwelle Aktuelles aus der Bundeshauptstadt. Er spricht über Politik genauso wie über kulturelle Ereignisse. Vor allem versucht er die Stimmung in der Stadt wiederzugeben.
Früher waren diese Sendungen nur in Wiesbaden, Mainz und Umgebung auf UKW zu empfangen. Neuerdings kann man sie weltweit hören: Im Internet. Und zwar unter www.radio-rheinwelle.de