Lilo Kaminski

1. Januar 2006

Ein Hörbuch von Hans Dieter Schreeb

Dieses Hörbuch erzählt eine Liebesgeschichte in einem bizarren Land und zu einer erschreckend bösartigen Zeit. Es erzählt von der Liebe einer jungen verheirateten Frau zu einem Mann, den sie kaum kennt und von dem sie selbst dann wenig erfährt, als sie mit ihm zusammen ist.
Die Geschichte spielt im ›Generalgouvernement‹, einem ›Nebenland‹ des Deutschen Reiches, 1939 entstanden, noch vor Kriegsende wieder versunken und großenteils vergessen. Die meisten heute lebenden Deutschen haben nie davon gehört, und selbst wenn, haben sie nur eine undeutliche Vorstellung davon. Auch in der Literatur taucht das ›Generalgouvernement‹ kaum auf, sieht man von einigen wissenschaftlichen Studien ab.
Dabei war dies das Land des Todes – Millionen Menschen wurden hier ermordet. Selbst im Alltag herrschte im Generalgouvernement der nackte Terror, das kalte Grauen.
Aber sogar hier konnte man sich sein Leben einrichten, konnte feiern, Karriere machen, reich werden – und lieben.

Der Inhalt

Die Geschichte wird auf zwei Ebenen erzählt: Einmal von Lieselotte Kaminski, 1976 eine Frau ›in den besten Jahren‹ und offenbar alleinstehend, und einmal von der jungen Lilo. Als sie 1941 ins ›Generalgouvernement‹ kommt, ist sie vierundzwanzig, blond, lebenshungrig und unerfahren. Wenige Monate später ist sie ein anderer Mensch, geprägt von dem, was sie erlebt hat – und von ihrer Liebe zu Rolf Nagel, dem ›anderen Mann‹.

Rolf hatte sie im Februar 1941 kennen gelernt: Und zwar ausgerechnet, als sie nach monatelanger Trennung auf dem Weg zu ihren Mann war. Herbert Kaminski, Arzt und Nazi der ersten Stunde, leitete damals in Bad Nalęczów, einem Kurort in der Nähe von Lublin, gleich drei Sanatorien. Bald nach Lilos Ankunft wurde er sogar Eigentümer dieser drei Häuser. Dies war Belohnung für seine Dienste für das Regime. Viele Jahre hatte er sich für die NSDAP als Parteiredner aufgerieben, sogar schon während der sogenannten ›Kampfzeit‹.
Rolf, damals 37 Jahre alt, hatte zufällig das selbe Reiseziel wie sie, Lublin. Lilo macht keinen Hehl aus der Tatsache, dass er ihr von Anfang an gefiel. Rolf sah gut aus, war teuer gekleidet und kam ihr vor wie ein besserer Vertreter. Tatsächlich war er für eine deutsche Metallwarenfabrik im Distrikt Lublin tätig.
Anfangs sprachen die Beiden vor allem über sich, nein, eigentlich in der Hauptsache über sie, Lilo. Ungeniert schilderte sie ihrem neuen ›Bekannten‹, wo und unter welchen Umständen sie zum ersten Mal ihren Mann gesehen hatte, nämlich bei einer ›Weihestunde‹ in Rüdesheim, als er auf den Stufen des Nationaldenkmals ›Germania‹ eine packende Ansprache hielt. In seiner schneidigen SS-Uniform und feierlich angestrahlt machte Herbert starken Eindruck auf sie. Sie war sofort Feuer und Flamme und kurz darauf war man verheiratet. Sie dachte, sie sei schwanger, war es aber nicht.
Als dann der Zweite Weltkrieg ausbrach und Kräfte für das Generalgouvernement gesucht wurden, ging Herbert in den Osten, um den für das Deutschtum zu erobern. Sie, Lilo, blieb im heimatlichen Rüdesheim. Erst nachdem Herbert sich etabliert hatte, wollte er seine Frau um sich haben. Ihr war das selbstverständlich: Eine Frau gehört an die Seite ihres Mannes.
Mit einem Wort, Lilo redet und redet – damals, 1941, nicht anders als jetzt, 1976.
Lilo schildert ihrem Zuhörer (und damit uns, dem Publikum) in allen Details, durch welche Verwicklungen sie und Rolf Nagel gezwungen wurden, in Krakau im selben Zimmer zu übernachten. Am nächsten Tag, bei der Fahrt quer durchs Generalgouvernement, benahmen sie sich bereits, als seien sie ein Liebespaar und waren es wohl auch. Die Strecke führte teils durch fruchtbares Land, teils durch schütteren Wald. Im großen Ganzen war alles wie zu Hause, überall Soldaten, Uniformen, Schilder, scharfe Kommandos. Allerdings etwas andere Kommandos, andere Uniformen und andere Gesichter. Ab und an sah man auf freiem Feld Soldatengräber, roh gezimmerte Kreuze mit einem Stahlhelm. Sie erinnerten an den kurzen, glorreichen Feldzug vom Anfang des Krieges.
Man erreichte den Hauptbahnhof von Lublin und hier erwartete Herbert Kaminski seine Frau in großer Pose; mit Fahrer und einem Horch als Dienstwagen. Das Wiedersehen geriet jedoch zum Fiasko. Er wunderte sich, dass sie ein großes Paket bei sich hatte, und wurde hysterisch, als er erfuhr, dass es für eine Familie Sonntag bestimmt war, die jetzt auch hier lebte – Juden, frühere Nachbarn, die man ›umgesiedelt‹ hatte. Herbert konnte nicht fassen, was seine Frau ihm da eröffnete. Sie hatte für Juden Pakete geschleppt? Sucht sie mit dem Judenpack Verkehr zu pflegen? Will sie ihn zum Gespött machen?
Die Dinge steigerten sich sehr rasch, wurden dramatisch und endlich für alle Beteiligten lebensgefährlich. Lilo erkannte, sie war im Land des Grauens und des Todes angekommen. Anfangs versuchte sie sich zurechtzufinden und endlich nur noch zu retten.
Mit dem Abstand von mehr als drei Jahrzehnten schildert Lilo offen die Schandtaten und Verbrechen, die sich vor ihren wie vor aller Augen abspielten. In manche wurde sie ohne eigenes Zutun verwickelt. Bei ihr ist aber nichts von Reue oder Sühne zu erkennen. Sie berichtet davon, als berichte sie von einer fremdartigen Realität, die zu ihrer Zeit und an ihrem Ort gar nicht anders habe sein können.
Wie der ganzen Nation ist ihr, Lieselotte Kaminski, Unschuld zugewachsen. Man weiß nicht woher, woher diese Unschuld rührt. Aber die große Selbstvergebung ist typisch für die Zeit. Dadurch hat der Text bei allen entsetzlichen Vorgängen, von denen berichtet wird, Naivität und Leichtigkeit und Zeitgeist. Was sich anfangs wie die Erzählung einer Frau anhört, die einen Abend totschlagen, bestenfalls eine neue ›Bekanntschaft‹ schließen will, wird zum Gleichnis für das Verhalten der meisten Deutschen ihrer Generation.

Die Realitäten

Am 1. September 1939 begann mit dem Überfall auf Polen (»Ab 5 Uhr 45 wird zurückgeschossen«) der Zweite Weltkrieg. Einen Monat später kapitulierten die letzten polnischen Verbände, und in der Zwischenzeit war auch die Rote Armee in Polen eingerückt. Wie im Hitler-Stalin-Pakt vereinbart, teilten sich Russen und Deutsche das Land (und wüteten in ähnlicher Weise). Die Deutschen nahmen sich die polnischen Gebiete westlich des Bug. Der Westen des polnischen Staatsgebietes – Westpreußen, Danzig oder Oberschlesien etwa – wurde unmittelbar mit dem Deutschen Reich vereinigt. Aus dem östlichen Teil des eroberten Gebietes, aus der Mitte Polens mithin, wurde das ›Generalgouvernement‹ gezimmert, das so genannte ›Nebenland‹ des Deutschen Reiches.
Hier galt ein eigenes Recht (es erlaubte zum Beispiel die Einheimischen nach Belieben zu enteignen), hier gab es eigenes Geld und eigene Briefmarken. Das ›Generalgouvernement‹ umfasste anfangs die Distrikte Warschau, Krakau,
Radom und Lublin, war 94 000 Quadratkilometer groß und hatte 12,1 Millionen Einwohner. Im Sommer 1941, als aus den verbündeten Nazis und Sowjets Todfeinde wurden, wurden die bisher russisch besetzten ostpolnischen Gebiete von deutschen Truppen erobert; danach wurde noch Ostgalizien mit der Hauptstadt Lemberg dem ›Generalgouvernement‹ zugeschlagen.
Gemäss den Plänen Hitlers und Himmlers wurden hier anfangs die aus den Westgebieten Polens – aus Posen und Danzig etwa – vertriebenen Polen angesiedelt. (»Das Generalgouvernement wird die Heimstätte des polnischen Volkes sein.«) Die aus Westeuropa verjagten Juden wurden in schon bestehende Ghettos gezwungen bzw. in neu errichteten Ghettos ›zusammengefasst‹. Im Sommer 1941, mit dem Überfall auf die Sowjetunion, wurden diese Pläne geändert. Nun wurde beschlossen, alle hier ansässigen Juden zu ›liquidieren‹ und die Polen zu Zwangsarbeitern und Arbeitssklaven zu degradieren. Am Ende sollte das Generalgouvernement ein rein deutsches Gebiet sein, ›gesäubert‹ von allen ›nicht-eindeutschungsfähigen Elementen‹.
Aus diesen Beschlüssen erwuchsen unvorstellbare Gräuel. Die jüdischen Viertel der Städte, die Marktplätze der kleinen Orte, die ›Sammelstellen‹ und ›Umschlagplätze‹, die Wälder und Felder waren Orte, an denen jahrelang vor aller Augen gemordet wurde. Kleine Befehlsempfänger führten sich auf wie Nero: Hoben sie den Daumen, durfte jemand weiterleben, senkten sie ihn, wurde er erschossen. Betrunkene ›Amtswalter‹ ließen Frauen und Männer im Kreis laufen und erschossen sie nach und nach – als Feierabendvergnügen. Polnische Kinder machten sich einen Spaß daraus, Juden aufzustöbern, die sich im Wald versteckt hielten. Im günstigsten Fall wurden die Flüchtigen an Ort und Stelle erschossen. Es fanden ›Aussiedlungen‹ statt und ›Austauschaktionen‹, ›Judentransporte‹, ›Massenerschießungen‹ und die ›Aktion Reinhardt‹. Dies war die tarnende Bezeichnung der Ämter für die Ermordung aller europäischen Juden – »im Rahmen der Endlösung«.
Von Anfang an war man bedacht, im ›Generalgouvernement‹ eine rein deutsche Verwaltung aufzubauen. Nach einiger Zeit beschäftigte allein die Verwaltung des Generalgouvernements – so groß wie heute Österreich und die Schweiz zusammen – an die Hunderttausend Menschen, allesamt Deutsche und Österreicher. Während man sich in den besetzten Ländern West- und Nordeuropas mit der Oberaufsicht der einheimischen Verwaltungskräfte begnügte, wurde im ›GG‹ eine reine Kolonialveraltung eingerichtet – mit drei Verwaltungsebenen. Entsprechend gab es Gouverneure, Kreis- und Stadthauptleute, die jeweils über eine Unzahl von Dienststellen aller Art geboten, es gab SS- und Polizeiführer, Richter, Gerichtsschreiber, Bankbeamte, Postbeamte, Bahnbeamte. Die Reichsbahn hieß hier ›Ostbahn‹ und war stolz darauf, wie sie mit allen kriegsbedingten Schwierigkeiten und den anfallenden Sondertransporten fertig wurde.
Viele dieser Männer brachten ihre Angehörigen mit – Frauen, Kinder, Geliebte. Entsprechend gab es deutsche Lehrer, Ärzte, Apotheker, Drogisten. Es gab deutsche Kinobetreiber, Restaurateure, Hoteliers, Bierbrauer, Förster und Journalisten. ›Reichsdeutsche‹ Fabriken errichteten Zweigwerke, polnische Firmen wurden übernommen, jüdische ›arisiert‹, und zu ihrem Betrieb holte man jeweils Fachleute aus dem Reich. Alles zusammengerechnet kommt man rasch auf weitere Hunderttausende von Kräften. Dabei herrschte hohe ›Fluktuation‹; viele der kleinen Könige wurden nach kurzer Zeit an anderer Stelle benötigt, versetzt oder von Partisanen erschossen.
Es war eine sehr düstere, bizarre Welt, in die die Wagemutigen, Abgeschobenen, Ausgemusterten da gerieten oder die sie sich aus Kalkül als Betätigungsfeld aussuchten. Glücksritter aller Schattierungen traf man an allen Ecken.
Das Generalgouvernement war Deutschlands ›wilder Osten‹.
Für den gestressten ›Ostarbeiter‹ war alles vorhanden: Hotels der verschiedenen Kategorien, Restaurants und Cafés, Staatstheater mit Oper, Operette und Schauspiel, Konzerte der Philharmonien, Kammermusikabende, deutsche Schulen, Bars, Bordelle. Das Gesundheitswesen funktionierte mit zahlreichen deutschen Ärzten; es existierten ›Deutsche Kampfbahnen‹ mit Rasensportplätzen, Tennisplätzen, Schießstätten und ›Deutsche Turn- und Sportgemeinschaften‹. Selbst der ›Deutsche Alpenverein‹ hatte hier Sektionen.
Es gab aber auch die Rivalität zwischen SS und Wehrmacht, von Schutzpolizei und Geheimer Staatspolizei. Es gab, mit anderen Worten gesagt, mitten in Polen ein idealtypisches Nazideutschland.

Topbesetzung

Das Berliner Label ›wortstark‹ hat für das Hörbuch ›Lilo Kaminski‹ eine hervorragende Besetzung verpflichtet: Die Rolle der Titelheldin teilen sich Karen Böhne und Nicola Kirsch.
Karen Böhne spielt Theater und Fernsehen. Den TV-Zuschauern ist sie vor allem aus der RTL-Serie ›Hinter Gittern‹ bekannt, wo sie seit Jahren zum Stammpersonal zählt. Aber auch in zahlreichen anderen Rollen wird sie geschätzt – die eigene Fan-Website sagt alles.
Nicola Kirsch, die die jüngere Lilo spricht, ist seit einigen Jahren Ensemble-Mitglied des Wiener Burgtheaters. Auf der Bühne war Nicola Kirsch unter anderem als Gretchen im ›Urfaust‹, als Clarice in ›Der Diener zweier Herren‹, als Käthchen in ›The Black Rider‹, als Helen im ›Krüppel von Inishmaan‹ und als Klara in ›Maria Magdalena‹ zu sehen. Im Fernsehen hatte sie einige kleinere Rollen.
Ihren Liebhaber (Rollenname: ›Rolf Nagel‹) spricht der Kino- und TV-Star Gedeon Burkhard. Mit acht Jahren stand für ihn bereits fest, was er werden wollte: Schauspieler. Dieser Beruf hat in seiner Familie Tradition; Schule war für ihn immer Nebensache. Seine Odyssee durch verschiedene Lehranstalten führte ihn auch auf eine englische Rudolf-Steiner-Schule.
Mit zehn stand Gedeon Burkhard zum ersten Mal vor der Kamera. Zu seiner wichtigsten Arbeit aus der Zeit als Kinderstar zählt ›Blut und Ehre – Jugend unter Hitler‹, ein Film, der mit vielen Preisen ausgezeichnet wurde und auch im Ausland Anerkennung fand. Burkhard hat danach in zwei der erfolgreichsten deutschen Kinofilme mitgespielt: ›Kleine Haie‹ und ›Abgeschminkt‹. Das große Fernseh-Publikum hat ihn vor allem als Partner von ›Kommissar Rex‹ ins Herz geschlossen.
Der renommierte Bühnen- und Filmschauspieler Sylvester Groth leiht Herbert Kaminski, Ehemann der Titelheldin, seine Stimme. Groth, in Genthin geboren, erhielt seine Ausbildung an der Schauspielschule Ernst Busch in Berlin. Er arbeitete an der Schaubühne in Berlin, dem Deutschen Theater in Berlin, dem Wiener Burgtheater und dem Berliner Ensemble. Er spielte u. a. in Henrik Ibsen ›Gespenster‹ (Regie: Andrea Breth), die Titelrolle in ›Don Carlos‹ (Regie: Anselm Weber), in Anton Tschechows ›Der Kirschgarten‹ und in Shakespeares ›Richard III.‹ (Regie jeweils: Peter Zadek) und in Georg Büchners ›Dantons Tod‹ (Regie: Robert Wilson).
Außerdem wirkte er in zahlreichen Kino- und Fernsehfilmen mit, zum Beispiel in ›Stalingrad‹ (Regie: Joseph Vilsmaier), ›Das Wunder von Lengede‹ (Regie: Kaspar Heidelbach), ›Käthchens Traum‹ (Regie: Jürgen Flimm), ›Der Verleger‹ (Regie: Bernd Böhlich). 2002 wurde er mit dem Adolf-Grimme-Preis für ›Romeo‹ (Regie: Hermine Huntgeburth) ausgezeichnet. In der Spielzeit 2004/2005 ist Sylvester Groth in Anton Tschechows ›Die Möwe‹ (Regie: Falk Richter) zu sehen.
Katy Karrenbauer spricht eine weitere wichtige Rolle im Hörbuch ›Lilo Kaminski‹. Sie verkörpert ›Hanny‹, die abgebrühte, alles durchschauende Freundin der Hauptfigur. Katy Karrenbauer, in Duisburg geboren, hat eine klassische Gesangsausbildung und Erfahrung als Sängerin in verschiedenen Rockbands. Nach dem Schauspielstudium stand sie auf verschiedenen deutschen Bühnen und wirkte in Theaterstücken und Musicals mit. Seit 1994 war sie in zahlreichen RTL- und SAT.1-Produktionen zu sehen. Aufgefallen ist sie als Knast-Lesbe Christine Walter in der Serie ›Hinter Gittern‹.
1999 veröffentlichte sie ihren Gedichtband ›Was geht bleibt‹ mit Gedichten aus den letzten zwanzig Jahren.

Produktionsleitung hat Peter Eckhart Reichel. Er hat unter anderem Hörbücher über Otto Reuter, Valeska Gert und die Dreigroschen-Oper herausgebracht und Hörspiele für den Bayerischen Rundfunk, den Saarländischen Rundfunk und den Deutschlandfunk produziert.

Was ›wortstark‹ sagt. Lilo Kaminski ist das Highlight in unserem Programm 2005.
Mit ›Lilo Kaminski‹ beweist Hans Dieter Schreeb erneut seine Könnerschaft.

Und was der Autor sagt
Er selbst hält die Geschichte für »das Wichtigste, das ich je gemacht habe.«