Aktuelles

Fundstücke

21. September 2015

Jüdische Lebenswelt im Hunsrück

Im angesehenen Wissenschaftsverlag De Gruyter erschien 1992 die Studie ›Jüdische Lebenswelten in Spielfilmen und Fernsehspielen: Filme zur Geschichte der Juden von ihren Anfängen bis zur Emanzipation 1871‹ von Dietmar Pertsch. Darin beschäftigt sich der Autor, der die Darstellung jüdischen Lebens im Spielfilm und in Fernsehspielen (beginnend in den Biblischen Zeiten und bis zum Holocaust reichend) untersucht, auch sehr ausführlich mit der Serie ›Ich, Christan Hahn&lsaq

"Kaiserzeit" in Funk und Fernsehen

17. November 2011

Die zweite, um fünfzig Seiten erweiterte Auflage des Bildbandes ›Kaiserzeit‹ findet viel Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit. Die Wiesbadener Tageszeitungen – Wiesbadener Kurier und Wiesbadener Tagblatt – berichteten auf halben Zeitungsseiten darüber. Die Besprechung in der ›Frankfurter Allgemeinen‹ ist enthusiastisch; und die ›Hessenschau‹ des HR stellte das Buch und seinen Herausgeber Detlef Schaller in einem sehr informativen Beitrag vor.

Phantasievoll bis ins Detail

1. Januar 2010

»Phantasievoll bis ins Detail«

So lobte DIE ZEIT

 

ARD, Sonntag, 21. September 1980: „Tote reisen nicht umsonst", von Hans Georg Thiemt und Hans Dieter Schreeb

Na bitte, es geht also doch: „Tatort", des deutschen Sonntagssehers liebstes Kind, braucht nicht, weil es die Schluderei der Stückeschreiber und die Publikumsverachtung der Fernsehfunktionäre so will, an Qualitätsschwund zu sterben. Ein einziges intelligentes Drehbuch und der rapide Verfall verliert den Charakter von Gesetzmäßigkeit.

Was sich die Userinnen schreiben …

19. Juli 2008

Am 18. Juli 2008, 18:53, stellte die Nutzerin Margarita, Wohnort Kronberg, ins Netz:
»Hallo, auch ich kann eine Buchempfehlung geben.

Titel: Primadonna,
Autor: Hans Dieter Schreeb
List Taschenbuch, 9,95 €,
ISBN: 978-3-54860735-1 …

Es ist ein Roman, der in Baden-Baden, mitte 19.Jh. spielt, eine junge Frankfurter Sängerin lässt sich bei Pauline Viardot ausbilden.

Ich war ein bisschen traurig, als die 600 Seiten, die sich aber ganz von allein gelesen haben, schon zu Ende waren.

Eine wunderbare Ferienlektüre mit viel Sängerwissen.«

Darauf antwortete die Userin La Castafiore:

Jetzt aus Berlin – und weltweit

1. April 2010

Hans Dieter Schreeb ist seit Jahren einmal im Monat im Wiesbadener Lokalsender ›Radio Rheinwelle 92,5‹ zu hören. Er spricht dabei eine Stunde lang über ein Thema seiner Wahl. In früheren Jahren beschäftigte er sich zumeist mit historischen Fragen. Er schilderte zum Beispiel die Entstehung und Entwicklung des Bistums Limburg, sprach über seine Erinnerungen zur deutschen Wiedervereinigung, über den ›Dreißigjährigen Krieg‹ und die Schweden am Rhein.

Freunde

1. Januar 2003

Marie-Luise Marjan, die Königin der ›Lindenstraße‹ und Freundin des Autors seit vielen Jahren, bat Hans Dieter Schreeb um einen Text für ihren Sammelband ›Freundschaften‹. Er sagte ohne Zögern zu und wusste auch auf Anhieb, was er schreiben wollte – eine Episode aus der Kindheit mit einem Happy end von heute.

Kur und Badeleben - Über Badeorte, Badmamsellen und über das Baden als solches

2. März 2004

Man stelle sich vor: Beim gemeinsamen Bad beratschlagten die Mitglieder des Bundeskabinetts, wie die ›Gesundheitsreform‹ doch noch zu einem Jahrtausendwerk verbessert werden könne. Man stelle sich weiter vor, bei diesem Bad seien Männlein wie Weiblein nackt, höchstens eingehüllt in heiße Dämpfe, oder schritten, das Badetuch wie eine Toga um sich gelegt, nachdenklich auf und ab, jedes neue Argument bedenkend und wägend.

Was man mitbringen muss... Ein Interview mit Hans Dieter Schreeb

2. Juli 2004

Hessischer Rundfunk: Herr Schreeb, Sie haben nebst vielen Büchern, nebst vielen Hörspielen und Fernsehserien auch Tatort-Drehbücher geschrieben, eine Arbeit, die häufig erwähnt wird, wenn über Sie gesprochen wird. Aber eine Arbeit, wie Sie mir im Vorgespräch erzählt haben, auf die Sie gar nicht so gerne zurückblicken. Warum ist das so?

Neuer Roman in Arbeit: ›Äquatortaufe‹

2. Dezember 2004

Hans Dieter Schreeb arbeitet an seinem neuen Roman ›Äquatortaufe‹.

Suchte man für dieses Buch einen Untertitel, so könnte er lauten: ›Liebe in wirren Zeiten‹.

Im Kern wird das Schicksal zweier Frauen erzählt: das von Nelly Caspary und ihrer beinahe gleichaltrigen Nichte Karla Marché. Und erzählt werden die vierzig Jahre zwischen 1914 und 1954.

Der Roman zeigt Frauen, die sich alles von der Liebe und den Männern erwarten, und Männer, die sich ihr Glück von der Politik und in der Politik erhoffen.

Kulturpreis der Stadt Wiesbaden an Autor Schreeb

24. September 2005

(red) WIESBADEN Der Wiesbadener Schriftsteller, Drehbuch-, Theater- und Hörspielautor Hans Dieter Schreeb erhält in diesem Jahr den Kulturpreis der Landeshauptstadt Wiesbaden. („Preis zur Förderung des kulturellen Lebens“). Dies beschloss die Jury unter Vorsitz des Kulturdezernenten Wolfgang Herber. Neben dem Kulturdezernenten gehörten Rose-Lore Scholz (CDU), Olaf Bayer (Grüne), Helmut Nehrbaß (SPD), Michael Schlempp (FDP) sowie der Leiter des Kulturamtes, Arno Fischer, der Jury an. Der Preis ist mit 5.000 Euro dotiert.

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