Top-Rezensionen für die Serien "Drei Frauen im Haus" und "Vier Frauen im Haus"

10. Juni 2016

Top-Rezensionen

Amazon-Käuferinnen und Käufer der DVD-Serien „Drei Frauen im Haus“ und „Vier Frauen im Haus“ sprechen sich erstaunlich positiv über die beiden Produktionen von Hans-Georg Thiemt und Hans Dieter Schreeb aus. Immerhin sind die Serien vor fünzig Jahren zum ersten Mal im ZDF gelaufen!

4.0 von 5 Sternen Beide Serien in einer DVD Box ... Klasse !

Von Ein Kunde am 29. Juni 2011

Drei Frauen in einer Auto-Werkstatt, das ist selbst heute ungewöhnlich. Beim Familienbetrieb Auto-Lenz jedoch haben Mutter, Gesellin Karin und Lehrling Monika alles fest im Griff. Zum Glück, denn Ehemann Walter Lenz wäre ohne sie vollkommen aufgeschmissen. So jedoch stehen die drei Frauen in einer Männerdomäne erfolgreich ihren Mann, auch wenn Monika mit ihrem jugendlichen Leichtsinn häufig für Trubel sorgt ...
Einen wahren kleinen Schatz vergangener Flimmerkistentage bringt hier mit "Drei Frauen im Haus" und "Vier Frauen im Haus", das Label "Aviator Entertainment" zur überaus gelungenen Veröffentlichung auf DVD. Die vier DVDs der vorliegenden Veröffentlichung beinhalten alle der sechsundzwanzig insgesamt entstandenen und im Zeitraum von 1968 bis 1969 erstmals im deutschen Fernsehen zu erlebenden Episoden. Dabei war die auch noch heute bestens unterhaltende Serienproduktion in ihrer Thematik für die damalige Zeit geradezu revolutionär und erwies sich bei ihrer Ausstrahlung als wahrer Straßenfeger.
Die Idee, dieser im Auftrag des ZDF durch das "Studio Hamburg" produzierten Reihe, den Betrieb einer Autowerkstatt in die Hände von anfänglich drei und dann später vier Frauen, zuzüglich zweier Männer zu legen, war zugleich ungewöhnlich wie auch faszinierend. Es ist selbst heute, mehr als vierzig Jahre später, nicht unbedingt die Regel, dass sich Frauen in diesem noch immer als "Männerdomäne" geltenden Berufszweig, zu behaupten wissen.
Dass eine Autowerkstatt eben nicht nur reine "Männersache" sein muss, beweist der unter der Führung von Familienoberhaupt "Walter Lenz" (Heinz Engelmann 1911-1996) betriebene kleine Familienbetrieb "Auto-Lenz".

 

 

5.0 von 5 Sternen Harmlos und unterhaltsam

Von profun am 10. Juli 2012

 

Deutschland in den 60er Jahren.
Walter Lenz, Kfz-Meister, ist Besitzer und Chef einer kleinen Autowerkstatt. Seine Frau erledigt die Buchführung und die Büroarbeiten und seine beiden Töchter arbeiten ebenfalls im Familienbetrieb mit, Monika als Lehrling(wie es damals noch hieß) und Karin als Gesellin.
Im zweiten Teil stoßen noch Tessy und Renate als neue Mitarbeiterinnen hinzu, Karin hat geheiratet und den Betrieb verlassen. Dies ist die Stammbesatzung die durch diverse Kunden und Mitarbeiter, sowie den treuen Stammkunden Herrn Öhmchen ergänzt werden. Eigentlich eine harmlose Aneinanderreihung von Alltagsgeschehnissen in einem kleinen Familienbetrieb. Was mich jedoch so faszinierte ist, dass die Serie vor nicht einmal 50 Jahren in unserem Land spielte und dass alltägliche Gegebenheiten des Zusammenlebens geschildert werden, die uns heute doch recht fremd und z. T. aberwitzig vorkommen und gerade deshalb so unterhaltsam wirken.
Es werden Banalitäten geschildert, wie ein unzufriedener oder besserwisserischer Kunde, die kleinen Reibereien und Missverständnisse im Alltag ...
Interessant zu sehen, was damals bereits als Streit galt, kaum ist die Stimme ein wenig erhoben, bittet die Mutter darum den "Streit" zu beenden und sich wieder zu vertragen. Die Stellung der Eltern und das Verhältnis der Kinder zu diesen ist auch noch ein anderes, von mehr Respekt und Achtung geprägt. Die Ansprüche und Wünsche sind im Vergleich zu heute minimalistisch – und mit Kleinigkeiten kann wirklich noch große Freude ausgelöst werden.

 

 

5.0 von 5 Sternen Beste Serie der 60er

Von P. Essen am 27. Januar 2013

Wunderbar! Das Lebensgefühl der sechziger Jahre wird genauestens getroffen. Außerdem wird der Alltag im Autohaus lebensecht geschildert. Genau so war es!
Am Anfang war ich etwas enttäuscht, da alles in Studiokulissen gedreht wurde und man das u. a. am Ton hört (hallt etwas), aber mit jeder Folge wuchsen mir die Darsteller mehr ans Herz. Eigentlich hatte ich mir die Serie wegen Heinz Engelmann bestellt, aber der heimliche Star ist doch Magda Schneider, die als Mutter alle an die Wand spielt. Und das schätze ich besonders an der Serie:

- Ritualisierter Beginn (Jedes Mal sucht ein Kunde den Meister und wundert sich über die vielen weiblichen Mitarbeiterinnen)
- In jeder Folge wiederkehrende Personen und Begebenheiten (Herr Öhmchen mit seiner Isabella, Geschichte von der gemeinsamen Werkstatt mit Porsche, der Satz "Aber Walter, es sind doch Mädchen", "Hier werde ich nicht alt" usw.)
- Lebensgefühl der sechziger Jahre wird eingefangen (auch wenn uns das heute teils antiquiert erscheint, z. B. dass die Mädchen zwar Autos reparieren, aber wenn es darum geht, Kaffee zu kochen, kommen nur sie und nicht der männliche Geselle dafür in Frage oder die Tatsache, dass nur der Meister einen Fernseher hat und der Geselle dort abends bei der Familie im Wohnzimmer sitzt)
- realitätsnahe Wiedergabe der Autowerkstatt (am späten Abend kommen noch Kunden zum Tanken, Benehmen der Kunden, Konkurrenz etc.)
- sehr liebenswerte Charaktere: Obwohl in nur 26 Folgen zwei Hauptpersonen ausgetauscht werden und einige neu hinzukommen, bleibt alles glaubwürdig und die Darsteller/innen sind ausgezeichnet gewählt. Auch Evelyn Hamann hat einen Gastauftritt.

 

5,0 von 5 Sternen Es ist einfach toll und schön!

Von Volker Ill am 9. Mai 2014

Herrlich, wenn man solch ältere Serien ungestört mal wieder genießen kann.
Einfach in alten Zeiten schwärmen und sich verzaubern lassen von einer
Welt, die es heute gar nicht mehr gibt.
Danke dafür!

 

5,0 von 5 Sternen alte Filme

Von Monika Metzen am 13. März 2014

Sehr schöner Film Klassiker - liebe solche alten Filme - es ist schön sie bei ihnen zu erstehen. Habe schon einige gekauft.

 

5,0 von 5 Sternen Super

Von Glahn am 3. September 2013

 

Tolle alte Serie, in der auch richtig geschraubt wird. Super Unterhaltung.
Und es sieht so aus als hätten die Schauspieler auch Ahnung davon.
Das waren noch Serien mit Unterhaltungswert.

 

5,0 von 5 Sternen Schöne Familienserie

Von guidoptk am 17. Juli 2012

Welche Kombination, die große Magda Schneider und Heinz Engelmann. Magda Schneider bekannt als Schauspielerin und Mutter Romys, Engelmann der Stahlnetz Kommissar und die Stimme John Waynes. Eine kleine feine Familiengeschichte in den 60er, wirklich pfiffig und sehr nett, manche Folgen sehr gut.

 

 

5,0 von 5 Sternen Vier Frauen im Haus

Von Andreas Meyer am 2. Mai 2012

Eine typisch sechziger Jahre Produktion. Erinnerte mich an meine Kindheit, wo ich die Serie immer gesehen habe. Gute Schauspieler, gute Handlung. So hat Fernsehen gucken Spaß gemacht

 

5,0 von 5 Sternen Eine wunderschöne Erinnerung!!!

Von Renate am 23. Februar 2012

Die Serie macht uns nach wie vor riesigen Spaß! Auch meine Tochter, die damals natürlich noch lange nicht auf der Welt war, hat Freude an diesen Filmen und ist sehr daran interessiert, wie man in den 60iger Jahren mit einfacheren Mitteln, zum Teil auch schwarzweiß, aber mit super tollen Schauspielern und viel Liebe zum Detail unterhaltsames Fernsehen produziert hat. Es ist richtig toll, dass jetzt wieder bei Amazon die alten Fernsehserien angeboten werden.
 

 

4,0 von 5 SternenTeilweise hochkarätige Besetzung

Von Karsten Meyer am 29. Juni 2011

Ein Mann, zur Abwechslung auch einmal eine Frau, kommt in eine Werkstatt, und stellt erstaunt fest, das alle Mechaniker Frauen sind. So fängt mehr oder weniger jede Folge. Die Serie ist hochkarätig besetzt. Heinz Engelmann (Stahlnetz, Die fünfte Kolonne) spielt den Werkstattbesitzer und KFZ-Meister Walter Lenz, Magda Schneider spielt seine Frau. In den ersten sechs Folgen spielt der noch junge Volker Kraeft den Gesellen Rudi. Außerdem kommt in jeder Folge der Stammkunde Herr Oehmchen vor, dessen Wagen notorisch quietscht. Jedenfalls meint das Herr Oehmchen.
Die in den einzelnen Folgen vorkommenden Gastschauspieler sind u. a. Wolfgang Stumpf, Friedrich Schütter, Wolfgang Lukschy, Manfred Seipold, Gerda Maria Jürgens, Hans Putz, Karl-Ulrich Meves, Rolf Schimpf, Til Erwig u. a.
In der letzten Folge der ersten Staffel spielen sogar mit Christa Siems und Heini Kaufeld jeweils ein Mitglied des Ensembles der Ohnsorg-Theater und des St. Pauli-Theater mit.

 

4,0 von 5 Sternen Zeitreise in die 60er Jahre

Von Wir haben es angeschaut!TOP 1000 REZENSENT am 16. Mai 2011

Bei Drei Frauen im Haus/Vier Frauen im Haus handelt es sich um eine insgesamt 26-teilige Fernsehserie aus dem Jahre 1968. Die Regie übernahm Hermann Leitner, in den Hauptrollen sind unter anderem Magda Schneider, Heinz Engelmann und Gudrun Schmidt zu sehen. Aviator Entertainment hat nun alle 26 Episoden der beiden Kultserie auf vier DVDs veröffentlicht, die Folgen haben zusammen eine Laufzeit von 650 Minuten.
Die Serie dreht sich um die Familie Lenz, die einen Familienbetrieb betreibt, eine Autowerkstatt. Etwas ungewöhnlich ist nur, dass die beiden Töchter Karin und Monika im Betrieb mitarbeiten und Autos reparieren. In der zweiten Serie sind sogar vier weibliche Mechaniker in der Werkstatt, denn es kommen neue Lehrlinge dazu.
Ist es heutzutage kein Problem mehr für eine Frau in einem „männlichen“ Beruf zu arbeiten, so war dies in den 60er Jahren noch eine Ausnahme. Die beiden Serien zeigen, dass „Frau“ sich auch in der Welt der Männer behaupten kann. Im Übrigen handelt es sich hierbei um die einzige Fernsehserie, in der Magda Schneider zu sehen ist.
Wer sich für ältere Serien interessiert, sollte hier einmal einen Blick riskieren und eine Reise in die 60er Jahre wagen, es lohnt sich!