Aktualisiert 18. Nov.2008

Willkommen bei Hans Dieter Schreeb

Arbeit und biografische Angaben

Sie erhalten hier einen Einblick in meine Arbeit und meine Biografie. Lesen Sie über meine Romane Primadonna, Hinter den Mauern von Peking, Hotel Petersburger Hof.
Informieren Sie sich bitte über meine Arbeit für Funk, Fernsehen und Theater.
Ausserdem finden Sie hier alle Kontaktadressen, soweit sie für meine Arbeit wichtig sind.

Der Bader und seine Töchter – jung wie eh und je

Der Roman „Der Bader von Mainz“ hat seit seinem Erscheinen im Jahr 1988 seine Leser überzeugt. Jetzt, zwanzig Jahre nach dem ersten Erscheinen in einer Hardcover-Ausgabe, brachte die Allgemeine Zeitung, Mainz, sozusagen die für den Bader zuständige Lokalzeitung eine weitere Besprechung des Romans. Sie finden diese Besprechung unter Bücher – Der Bader von Mainz auf dieser Website. Der Roman ist als Ullstein-Taschenbuch in jeder Buchhandlung zu haben.
Und natürlich im Internet.
 

Jetzt auf DVD:

Der Kurier der Kaiserin‹ Die ZDF-Fernsehserie, mit der Klausjürgen Wussow seine Fernsehkarriere begann.
›Der Kurier der Kaiserin‹, 26 Folgen, geschrieben von Hans-Georg Thiemt und Hans Dieter Schreeb ist nun auf DVD zu haben. Die Firma Koch Media hat die die Serie aufpoliert auf den Markt gebracht.
« Eigenwerbung der Firma: » Koch Media Home Entertainment bietet für Cineasten und Fernseh-Fans Toptitel zum fairen Preis. Mit viel Liebe zur Ausstattung werden große Filme und beliebte Serien in bester Qualität auf DVDs verewigt.«

Deutsche Erstausstrahlung der Serie war der 28. September 1970, bis heute ist sie unvergessen. Immer wieder meldeten sich Interessenten beim Autor und beim Sender. (Mehr zum Thema auf der Seite Aktuelles unter: die abenteuerlichste Rolle seines Lebens – Klausjürgen Wussow als ›Der Kurier der Kaiserin‹ )

 

Auch Moselbrück bald auf DVD***

Amazon kündigt für den 12. Februar 2009 das Erscheinen der Fernsehserie ›Moselbrück‹ auf DVD an. Auch im übrigen Handel wird man die Serie dann haben können. Hans-Georg Thiemt und Hans Dieter Schreeb haben diese überaus erfolgreiche Fernsehserie um eine Winzerfamilie an der Mosel für den Südwestfunk entworfen und die Drehbücher der ersten zehn Folgen geschrieben. Parallel zur Serie erschien im Ullstein-Verlag der Roman ›Moselbrück‹, ebenfalls ein gemeinsames Werk des Autoren-Teams Thiemt und Schreeb. Der Roman wurde von Ullstein sowohl in einer Hardcover- wie in einer Taschenbuch-Ausgabe herausgebracht; gegenwärtig ist er nicht lieferbar. Man findet ihn aber noch im Internet, am leichtesten unter www.zvab.de.

Klassiker Moselbrück: Was das Fernsehlexikon zur Serie Moselbrück sagt:
 

Wieder im Handel *** Die Krone am Rhein - Geschichte und Geschichten eines weltberühmten Hotels

Das Hotel ›Krone‹ in Assmannshausen blickt auf fünfhundert Jahre Geschichte zurück. Hans Dieter Schreeb hat diese Geschichte aufgeschrieben. Er erzählt von den Menschen, die dieses Haus geführt haben und von denen, die hier zu Gast waren. Er berichtet von harten und glücklichen Zeiten, von Erfolgen und Niederlagen. Aber es ist nicht nur die Geschichte eines Hotels, die hier erzählt wird, sondern die Geschichte einer ganzen Region, dem Rheingau, zu dem die ›Krone‹ heute genau so selbstverständlich gehört wie die Loreley oder der Mäuseturm.«
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Zum Inhalt des Romans:

Im Jahre 1541 lässt sich der Binger Zollschreiber Rab auf die andere Rheinseite übersetzen, um im Flecken Assmannshausen, am Ausgang des Binger Lochs, ein schon lange leerstehendes Haus zu kaufen. Im Grunde versucht er eine halblegale Geldanlage. Ohne den früheren Mönch Johann Umhoff, der dem Kloster Eberbach nach dem Aufstand der Rheingauer Bauern und Winzer gegen den Herrn Erzbischof davongelaufen ist und danach ein abenteuerliches Leben hinter sich gebracht hat, ließe sich das Geschäft nicht bewerkstelligen. Die Beiden werden endlich gemeinsam Käufer und damit beginnt die Geschichte der ›Krone‹.

Anfangs ist das Haus Treidelstation – Schlafstelle für Leinenreiter und Schiffer, die des Nachts nicht mehr weiterkommen. Doch eine Folge tüchtiger Wirte macht aus dem Haus ein weltbekanntes Hotel. Berühmtheiten aller Schattierungen lassen sich hier blicken: die Kaiserin Sisi ebenso wie Hindenburg und Richard Tauber. Bundeskanzler Kohl bewirtete hier den französischen Staatspräsidenten Mitterand. Große Dichter, große Musiker, große Maler haben sich ins Gästebuch eingetragen; Ferdinand Freiligrath hat hier sein ›Glaubensbekenntniß‹ fertiggestellt und Gerhart Hauptmann ließ sich noch auf seinem Totenbett Weine der ›Krone‹ kommen.

In einundvierzig Geschichten erzählt Hans Dieter Schreeb von den Zelebritäten und den Zimmermädchen, den Schiffern, Flößern und dem Rhein selbst. Die eigentliche Hauptfigur des Romans ist jedoch das Haus, das sich verändert und bei aller Veränderung doch wächst und sich duckt und lebt wie ein alter Baum. Und die andere Konstante ist die Zeit: Wenn man sich auf den Text einlässt, gerät man in einen Sog. Man spürt das Werden und Vergehen, dass nun mal Zeit ausmacht, und lässt sich durch die Epochen treiben.

Die Edition Koch, Innsbruck hat die Neuauflage der ›Krone am Rhein‹ herausgebracht. Der Roman ist im Buchhandel und im Versandhandel ab sofort bestellbar. Preise: in Deutschland 19,90 Euro; in Österreich 20,50 Euro und in der Schweiz 35,50 Franken.

 

Primadonna seit Mai 2007 als Taschenbuch

Verlagsankündigung des List-Verlags: »Eine begabte junge Frau muss sich behaupten.« Und als Kurztext: »
Baden-Baden, Primadonna1Mitte des 19. Jahrhunderts. Der märchenhafte Aufstieg der jungen Sängerin Carlotta Vogt zur Primadonna allerersten Ranges wird begleitet von einer pikanten Dreiecksgeschichte:
Carlotta liebt Turgenjew, den Liebhaber ihrer Gesangslehrerin.«

Mehr über den Roman: Klicken Sie hier auf >Primadonna      

 

Das Wichtigste das ich je gemacht habe: Lilo Kaminski

Anfang Dezember 2005 erschien bei ›wortstark‹ das Hörbuch ›LILO KAMINSKI‹ von Hans Dieter Schreeb. ›wortstark‹ ist das neue Hörbuch- und Literatur-Label von Deutschlands ältestem Bühnen- und Medienverlag – von Felix Bloch Erben, Berlin. Nach der Startproduktion Gerhart Hauptmanns ›Bahnwärter Thiel‹, gelesen von Mario Adorf, ist ›Lilo Kaminski‹ das neue Highlight im ›wortstark‹-Programm. Und für den Autor Hans Dieter Schreeb ist ›Lilo Kaminski‹ »das Wichtigste, das ich je gemacht habe«.
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»Mein Hörbuch erzählt eine Liebesgeschichte in einem bizarren Land und zu einer erschreckend bösartigen Zeit. Es erzählt von der Liebe einer jungen verheirateten Frau zu einem Mann, den sie kaum kennt und von dem sie selbst dann wenig erfährt, als sie mit ihm zusammen ist«, beschreibt der Schriftsteller, Drehbuch-, Theater- und Hörspielautor Hans Dieter Schreeb sein neues Werk. »Die Geschichte spielt im Generalgouvernement, einem ›Nebenland‹ des Deutschen Reiches, 1939 entstanden, noch vor Kriegsende wieder versunken und großenteils vergessen. Die meisten heute lebenden Deutschen haben wahrscheinlich nie davon gehört, und selbst wenn, haben sie nur eine undeutliche Vorstellung davon. Auch in der Literatur taucht das Generalgouvernement kaum auf, sieht man von einigen wissenschaftlichen Studien ab. Dabei herrschte in diesem Land und selbst im Alltag des Generalgouvernements damals das kalte Grauen – unzählige Menschen fanden den Tod«, so Schreeb, »aber sogar hier konnte man sich sein Leben einrichten, konnte feiern, Karriere machen, reich werden – und lieben.«

Hans Dieter Schreeb arbeitet seit 1963 als freier Autor. In langer Zusammenarbeit mit seinem Partner Hans Georg Thiemt entstanden viele populäre Fernsehspiele und Serien (›Tatort‹ u. a.) und zahlreiche Hörfunkserien. Schreeb schrieb außerdem die Romane ›Hotel Petersburger Hof‹, ›Hinter den Mauern von Peking‹, ›Primadonna‹, ›Feuerblumen – Das Geheimnis des Caspar Hauser‹ sowie ›Der Bader von Mainz‹ (12 Auflagen!). Der Schriftsteller wurde 2005 mit dem Kulturpreis seiner Heimatstadt, der Landeshauptstadt Wiesbaden ausgezeichnet.

›wortstark‹ konnte für diese Produktion (179 Minuten auf drei CD’s) eine hervorragende Besetzung verpflichten, die den Hörer auf eine Reise in immer noch nicht vergangene Zeiten entführt. Die Rolle der Titelheldin teilen sich die Schauspielerinnen Karen Böhne und Nicola Kirsch. Karen Böhne spielt Theater und Fernsehen; Nicola Kirsch ist seit einigen Jahren Ensemble-Mitglied des Wiener Burgtheaters. Rolf Nagel, der Liebhaber der Lilo Kaminski, wird gesprochen von Gedeon Burkhard. Der renommierte, 2002 mit dem Grimme-Preis ausgezeichnete Bühnen- und Filmschauspieler Sylvester Groth leiht als Herbert Kaminski dem Ehemann der Titelfigur seine Stimme. Hanny, die abgebrühte, alles durchschauende Freundin der Hauptfigur, wird von Katy Karrenbauer gesprochen. Autorin und Regisseurin Elisabeth von Molo führte mit Peter Eckhart Reichel, der auch für die Produktionsleitung verantwortlich zeichnete, die Regie. Produziert wurde LILO KAMINSKI von der wortstark-Produzentin und Prokuristin des Verlages Felix Bloch Erben, Bettina Migge.

Die wortstark-Hörbücher setzen mit der Verpackung in edlen Booklets neue Maßstäbe im Hörbuch-Segment und machen die Produkte auch optisch zu einem Genuss.

Pressestimmen zu Lilo Kaminski
 

Kaiserzeit

Wiesbaden und seine Hotels in der Belle Epoque Wiesbaden war in der Kaiserzeit, in den Jahren zwischen 1870 und 1914 also, der Kurort des Kontinents, übertraf in seiner Bedeutung Baden-Baden, Karlsbad oder Aix les Bains, war mondäner als Nizza oder Monte Carlo.Nr1Kaiserzeit_Homepage3 Hier lebten ebenso viele Arme der Ärmsten wie Superreiche, zahlreiche Rentiers und Privatiers, die Stadt hatte mithin eine äußerst ungewöhnliche Sozialstruktur.Detlef Schaller und Hans Dieter Schreeb zeigen in ihrem repräsentativen Bildband ›Kaiserzeit‹ die Wiesbadener Hotels der Belle Epoque und beschreiben gleichzeitig das (Kur)Leben der Stadt. Das Hotel und das Badhaus – vor allem ›die Kur‹ – waren eigene Lebensformen mit sehr eigenen Riten. In den Details sind sie uns fremd geworden; in den Texten und Bildern des Buches werden sie wieder lebendig.Man sieht die Fassaden, Empfangsräume, Suiten, Ballsäle, die marmorverkleideten Badezimmer und vergoldeten Treppenaufgänge der Grand Hotels, liest die Speisekarten von Gala-Diners. Gleichzeitig erfährt man aber auch vom Leben der ›dienstbaren Geister‹, wie man damals sagte. Besitzer der ›Privathotels‹ waren oft ehemalige Oberkellner oder gewesene Portiers; die großen Hotels der Stadt gehörten teils Aktiengesellschaften, teils Kommanditgesellschaften. In typischen Beispielen wird der Leser mit Entstehung und Schicksal der bedeutendsten Häuser vertraut gemacht.Man wird über den ›Sonntagsspaziergang‹ und die ›Milchkuranstalten‹ informiert, aber auch über das angemessene Benehmen auf der ›Wilhelmspromenade‹. Mit einem Satz, man erfährt von Alltag und Sonntag in dieser besonderen Epoche.

Kulturpreis der Stadt Wiesbaden an Autor Schreeb

(
red) WIESBADEN Der Wiesbadener Schriftsteller, Drehbuch-,Theater- und Hörspielautor Hans Dieter Schreeb erhält in diesem Jahr den Kulturpreis der Landeshauptstadt Wiesbaden. („Preis zur Förderung des kulturellen Lebens“). Dies beschloss die Jury unter Vorsitz des Kulturdezernenten Wolfgang Herber. Neben dem Kulturdezernenten gehörten Rose-Lore Scholz (CDU), Olaf Bayer (Grüne), Helmut Nehrbaß (SPD), Michael Schlempp (FDP) sowie der Leiter des Kulturamtes, Arno Fischer, der Jury an. Der Preis ist mit 5.000 Euro dotiert. „Hans Dieter Schreeb zählt seit vielen Jahren zu den versiertesten Schriftstellern in der Region. Er hat es verstanden, in seinem literarischen Œuvre spannende Erzählungen mit Bezügen zu seiner Heimatstadt Wiesbaden zu verbinden“, betont Stadtrat Herber und führt weiter aus: „Ich freue mich besonders darüber, dass nach vielen Jahren wieder einmal ein Literat mit dem Kulturpreis ausgezeichnet wird. Dies unterstreicht auch die positiven Entwicklungen in dieser Sparte, die insbesondere durch die Gründung des Literaturhauses eingeleitet wurden“.

Wiesbadener Kurier
Wiesbadener Tagblatt,
Samstag, 24. September 2005

Auszeichnung

Hans Dieter Schreeb erhält Kulturpreis 2005

Wiesbaden. Der Kulturpreis 2005 geht an den Wiesbadener Schriftsteller, Drehbuch- , Theater- und Hörspielautor Hans Dieter Schreeb. Das teilte der Kulturdezernent Wolfgang Herber (SPD) am Freitag mit. Der Termin für die Verleihung steht noch nicht fest. Der ›Preis zur Förderung des kulturellen Lebens‹ ist mit 5.000 Euro dotiert.

Die Jury entschied sich laut Herber für Schreeb, weil er »seit vielen Jahren zu den versiertesten Schriftstellern in der Region gehört«. Er habe es verstanden, spannende Erzählungen mit Bezügen zu seiner Heimatstadt Wiesbaden zu verbinden. So in dem Buch ›Millionenstudien‹, wo es um die Erlebnisse von Eduard Douwes Dekker alias Multatuli in der Wiesbadener Spielbank geht. Weitere Werke Schreebs sind ›Hotel Petersburger Hof‹, ›Hinter den Mauern von Peking‹ und ›Primadonna‹.

Frankfurter Rundschau, 24. September 2005